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Newsletter der Seniorenvertretung
Tempelhof-Schöneberg 02/2021

Toiletten


Toiletten - ein drängendes Problem in Zeiten von Corona / Sport macht Spaß im Alter / Mieten und Volksbegehren / Toilettenwegweiser für Tempelhof-Schöneberg und Apps / Tätigkeitsbericht 2020 / Skandal im Volkspark / Die nette Toilette - wie es andere machen / Corona steigert die Einsamkeit / Sitzung und Sprechstunde der Seniorenvertretung / Zum Abschluss

…. März

Toiletten - ein drängendes Problem in Zeiten von Corona

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Urinal im Sechser-Pack mit Gasleuchte. Dieses öffentliche Pariser Pissoir aus dem Jahr 1876 ist schon deshalb kaum Corona-konform, weil hier Abstände nicht eingehalten werden. Eine Zusammenstellung historischer öffentlicher Toiletten findet sich im Buch "Bedeutsame Belanglosigkeiten. Kleine Dinge im Stadtraum". Dort wird in aller Kürze u.a. die Entwicklung rund um das Berliner Café Achteck nachgezeichnet • aus dem Buch von Vittorio Lampugnani, S. 32

Eine der nicht beabsichtigten, dennoch nicht zu unterschätzenden Folgen des Lock-Down in der Corona-Pandemie ist das Fehlen öffentlich zugänglicher Toiletten. Die Rathäuser sind für die, die müssen nicht mehr zugänglich. Am Wochenende gar nicht und ohne Termin wochentags auch nicht. Die Bibliotheken waren bis vor kurzem geschlossen; die Seniorenfreizeitstätten sind es immer noch. Cafés und Restaurants haben allenfalls für den Außerhausverkauf geöffnet; Toiletten für die Kundinnen und Kunden sind in den Hygienekonzepten nicht vorhanden und dürfen nicht angeboten werden.
Dass es kaum mehr Toiletten im öffentlichen Raum gibt, beklagen schon jüngere Menschen wie eine Redakteurin der Taz schreibt: Öffentliche Klos und Corona (Taz 1.12.20). Noch viel mehr sind Ältere auf diesen Service angewiesen, soll ihr Außer-Haus-Radius nicht drastisch eingeschränkt werden.


Die Toiletten der Seniorenfreizeitstätten, wie hier in der Stierstraße, bleiben verschlossen • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0


Private Cafés und Geschäfte können in der Pandemie sicher nicht zum offen halten von Toilettenangeboten veranlasst oder gezwungen werden. Aber ob die öffentlichen Einrichtungen in jedem Fall ihre Angebote bei einem Lockdown als erstes, ganz schnell und unbedacht verschließen müssen, wagen wir zu bezweifeln. Beim Andauern von Einschränkungen ist zu überlegen, in welchem Rahmen Toilettenangebote aufrechterhalten werden können.


Sport macht Spaß im Alter

Alba-Berlin startet YouTube-Reihe für Senior*innen

 


Elisabeth Wulff (79, l.) und Natalia Klug (76) führen durch die YouTube-Übungen: Sport macht Spaß im Alter • © Alba Berlin 


In der Pandemie ist Bewegung besonders wichtig, gerade für Menschen im reiferen Alter. Alba-Berlin hat dazu im Februar ein sechsteiliges YouTube-Bewegungsangebot gestartet. Durch die 30- bis 40-minütigen Einheiten führt Natalia Klug, 76, Reha-Trainerin aus Schöneberg. Sie wird unterstützt von ihrer Nachbarin Elisabeth Wulff, 79, die gerne fit bleiben will. Die Reihe wendet sich an alle älteren Menschen, unabhängig von ihrer Kondition. Alle Übungen werden sowohl im Stehen als auch im Sitzen vorgeführt. Sie stärken Muskeln, Gelenke und Faszien des Körpers und stabilisieren zudem innere Organe und Abwehrkräfte.


Mieten und Volksbegehren

Steigende Mieten und mehr Alte - eine brisante Mischung

1 Million barrierefreier Wohnungen standen 2018 etwa 8 Millionen Schwerbehinderte entgegen. Die meisten davon sind ältere Menschen. Die Altersverteilung im Bezirk ist ähnlich: 2/3 der Schwerbehinderten sind 65 Jahre und älter und 1/3 der älteren Menschen sind schwerbehindert • © SZ-Grafik: Jetzig

Wohnen im Alter ist in verschiedener Hinsicht ein außerordentlich wichtiges Thema. Ein Aspekt davon ist das barrierefreie Wohnen - 8 Millionen Schwerbehinderten stehen nur 1 Million barrierefreie Wohnungen gegenüber. Zu wenig, selbst wenn nicht jede Schwerbehinderte eine barrierefreie Wohnung braucht. Aber die älteren Menschen werden mehr und etwa 1/3 von ihnen wird schwerbehindert sein. Nach den Prognosen der Wohnungswirtschaft braucht es 2030 mindesten 2,9 Millionen barrierefrei Wohnungen. Bezahlbar wird die der freie Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung stellen.
Steigende Mieten und der Zuwachs an älteren Menschen durch die Baby-Boomer ist eine brisante Mischung, zumal mit diesen Jahrgängen in den nächsten Jahren etliche Menschen in das Rentenalter eintreten, die gebrochene Erwerbsverläufe haben. In Berlin ist die Lage am Wohnungsmarkt durch den Bevölkerungszuzug und die Privatisierung von sozialem Wohnraum zusätzlich verschärft worden. Der befristete Mietendeckel ist eine Antwort auf die Situation.
Grundsätzlicher greift das Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co enteignen" das Thema auf. In der Berliner Verfassung ist in Artikel 28 ein Recht auf angemessenen Wohnraum festgelegt; Artikel 15 des Grundgesetzes erlaubt die Überführung von Wohnraum in Gemeineigentum. Das Volksbegehren hat das Ziel, Wohnraum als besonders sensibler Eigentumsform der Spekulation zu entziehen.
"Die Seniorenvertretung Tempelhof-Schönberg unterstützt alle Initiativen, die dazu führen, dass der Spekulation Grenzen gesetzt werden und dass die soziale Bindung von Wohneigentum wieder gestärkt wird." (→Stellungnahme Bezahlbarer Wohnraum 25.04.2019)



Das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co enteignen ist am 26. Februar in die 2. Phase getreten. Innerhalb von 4 Monaten müssen bis zum 26. Juni ca. 170.000 Unterschriften zusammenkommen, damit darüber entschieden werden kann. Die Initiative findet breite Unterstützung in vielen Mieterinitiativen und -verbänden, in Parteien und Gewerkschaften. Hinweise zum Unterschreiben und zum Download von Unterschriftenlisten auf den Seiten von →dwenteignen



Toilettenwegweiser für Tempelhof-Schöneberg und Apps

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Der Toilettenwegweiser der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg ist zwar immer noch nützlich, er braucht aber ein berlinweites Update. • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

2014, vor über sechs Jahren gab es eine Anfrage in der Bezirksversammlung der Seniorinnen und Senioren: "Gibt es in unserem Bezirk Tempelhof-Schöneberg eine Darstellung (Liste, Karte, etc.) der öffentlichen Toiletten?" Die zuständige Bezirksstadträtin antwortete, dass es so etwas nicht gäbe und auch keine Ressourcen, weder Geld noch Personal, dafür zur Verfügung stehen würden.
Die Seniorenvertretung hat damals die Aufgabe übernommen, die Örtlichkeiten zusammenzutragen und einen Toilettenwegweiser für den Druck vorzubereiten. Wegen einer Haushaltssperre im Bezirk konnte der Bezirk nicht einmal die Druckkosten übernehmen.
Soweit die Vorgeschichte des Toilettenwegweisers. Die Initiative wurde später von anderen Seniorenvertretungen übernommen, was nur einmal mehr beweist, wie "drängend" das Problem ist.
Mittlerweile ist der Toilettenwegweiser von 2015 in die Jahre gekommen - im Übrigen ist er immer noch nützlich. Eigentlich bräuchte es ein berlinweites Update durch die Senatsverwaltung, schon deshalb, weil die älteren Menschen immer mehr werden und damit das Problem noch "drängender".
Versuche, den Toilettenwegweiser als Mobilfunk-App zu aktualisieren, im Zusammenhang mit Semesterarbeiten der Hochschule Beuth auf den Stand der Technik zu aktualisieren, sind gescheitert.
Es gibt auch einige Toiletten-Apps für das Smartphone: z.B. "Berliner Toilette" (→bei Google Play). Auf ihr werden alle Toiletten von Wall und anderen Berliner Dienstleistern angezeigt. Da sogar gemeldet wird, ob eine Toilette außer Betrieb ist, hat die App schon einen nicht zu unterschätzenden Wert.
Dennoch ist die App nicht das, was sich die Seniorenvertretung wünscht:
Evtl. vorhandene Umsonst-Urinale werden z.B. nicht erwähnt. Darüber hinaus vorhandene öffentliche Toiletten in Rathäusern, Bibliotheken, Seniorenfreizeitstätten und privaten Lokalitäten wie Kneipen, Kaufhäusern oder Supermärkten werden leider nicht angeboten. Würden dann noch die Öffnungszeiten vermerkt, könnte sich jede(r) in der Stadt freier bewegen.
Ein Vergleich von drei weiteren Apps (Flush, Toilet Finder und Toiletten Scout), die sich auch in anderen Städten nutzen lassen, findet sich etwa im →blog. deinhandy


Jahresbericht 2020

Die Seniorenvertretung berichtet über ihre Arbeit im letzten Jahr



Die Seniorenvertretungen sind gehalten, "der zuständigen Verwaltung über ihre Tätigkeit jährlich in geeigneter Form" zu berichten. So schreibt es der § 3a des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes vor. Die Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg realisiert dies seit einigen Jahren in Form eines öffentlichen Tätigkeitsberichtes. Der Tätigkeitsbericht wurde in der Februar-Sitzung der Seniorenvertretung verabschiedet und ist in gedruckter Form verfügbar sowie als pdf (Tätigkeitsbericht 2020). Frühere Tätigkeitsberichte können auf der → Homepage der Seniorenvertretung abgerufen werden.

 

Skandal im Volkspark?

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Es muss schon genau dieser Blickwinkel eingenommen werden, um einen Blick auf das Urinal werfen zu können. Das neue Toilettenhäuschen im Volkspark Wilmersdorf, das einigen Wirbel verursacht. • Foto: Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

2018 ist die Ausschreibung der Berliner Toilettenhäuschen erneut an die Wall AG gegangen. Im Zuge dieses Verfahrens werden mehr und anders gestaltete Toiletten im öffentlichen Raum aufgestellt. Einige davon, keineswegs alle sind mit Umsonst-Urinalen ausgestattet. Eines davon - jenes am Hans-Rosenthal-Platz von der Deutschlandradio am Volkspark Wilmersdorf - schlägt nun öffentlich Wellen - zumindest in den Spalten des Tagesspiegel sowie in dessen Newsletter.
Selbst in der BVV gibt es einen Antrag dazu, obwohl das Toilettenhäuschen an der Bezirksgrenze auf Wilmersdorfer Gebiet steht. Es geht um die Urinale, in die angeblich aus dem nahe gelegenen Eiscafé Einblick genommen werden kann, was aber nur bedingt richtig ist. Nun sind die Kostenlos-Urinale an den Toiletten ein wesentlicher Fortschritt gegenüber dem bisherigen Stand. Die Seniorenvertretung befürchtet, dass durch die Skandalisierung des angeblichen Einblicks das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird und weniger Urinale aufgestellt werden.
Und aus Sicht der Seniorenvertretung lässt sich trefflich darüber streiten, worin denn der größere Skandal besteht:
Darin, dass die neuen Toilettenhäuschen nur zu einem kleinen Teil Umsonst-Urinale beherbergen?
Oder darin, dass dem Betreiber nicht gesagt worden ist, dass eine drei cm größere Sichtblende nach beiden Seiten ihm viel Skandal erspart hätte?
Oder darin, dass bei den neuen Toilettenhäuschen mal wieder die Herren der Schöpfung billig wegkommen, während die Frauen auch noch zugucken können, wie die Männer für lau hinter die Sichtblende verschwinden?
In der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg sind da die Mehrheiten eindeutig verteilt. Wir wollen umsonst für alle, echte Unisex-Toiletten!


Die nette Toilette - wie es andere machen

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Die nette Toilette wurde 2000 in Aalen als Win-Win-Situation ins Leben gerufen. Die Kommune spart Ausgaben für die Einrichtung öffentlicher Toiletten, in dem sie private Anbieter wie z.B. Kneipen für die Bereitstellung und Pflege der Toiletten subventioniert. • Logo: STUDIOO GmbH, Konzept- und Werbeagentur, Aalen

Andere Städte gehen in der Toilettenfrage andere Wege als Berlin. Ein Beispiel ist die Nette Toilette. Da die finanzielle Lage Kommunen den Ausbau der recht kostenintensiven öffentlichen Toiletten nicht ermöglicht, sind einige davon einen anderen Weg gegangen. Örtliche Gastronomen erhalten einen monatlichen Zuschuss und stellen dafür ihre Toiletten der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Stadt spart Investitions- und Unterhaltungskosten, die Gastronomen bekommen im günstigsten Fall neue Gäste, mindestens aber die Beteiligung an den Unterhaltskosten der Sanitäranlagen.
Das Modell gibt es in einigen Städten und Gemeinden in Deutschland und in der Schweiz. Die Initiatoren rechnen im Schnitt so: 130.000 Euro Investitionskosten und 30.000 Euro für 2 Toiletten jährlicher Unterhaltskosten stehen lediglich 28.000 Euro Zuschuss für 30 Gastronomen gegenüber.

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Corona steigert die Einsamkeit

Deutliche Erhöhung der Zahlen in den Langzeitstudien


Die regelmäßige Befragung älterer Menschen, der sogenannte Deutsche Alterssurvey, zeigt in einer Sonderauswertung vom Februar 2021 den deutlichen Einschnitt, den die Corona-Pandemie bei der Einsamkeit in vielen Altersgruppen verursacht: Jede siebte Person über 45 Jahre fühlt sich einsam - das Problem dabei ist, weil sie einsam sind, sind sie "schwer zugänglich", wie es wissenschaftlich heißt.
Die Telefon-Hotline Silbernetz hilft gegen Vereinsamung. Die k
ostenfreie Telefonnummer: 0800 4 70 80 90


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Eine aktuelle Adressenliste mit Kontaktmöglichkeiten für Ältere (Bewegung, Sprechstunde, Spaziergang, Technik-Café u.a.m.) unter Corona-Bedingungen für den nördlichen Teil des Bezirks (Schöneberg und Friedenau) kann →hier als pdf aufgerufen werden.

Demnächst - Mitte März - erscheinen der Ratgeber für Senioren Tempelhof-Schöneberg und das Seniorenfreizeitstättenheft.

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Sitzungen der Seniorenvertretung
In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Bis auf weiteres finden die Sitzungen der Seniorenvertretung nicht öffentlich statt.

Sprechstunden der Seniorenvertretung
Die Sprechstunden der Seniorenvertretung sind bis auf weiteres ausgesetzt.
Ausnahmen
sind der
dritte Dienstag (nächster Termin: 16. März) von 11 - 13 Uhr im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark
dritte Donnerstag (nächster Termin: 18. März) von 11- 12 Uhr online

E-Mail
seniorenvertretung@ba-ts.berlin.de
Anrufbeantworter der Seniorenvertretung 030 90 277 - 68 48.

Newsletter der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
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Ausgewählte Veranstaltungshinweise

Mittwoch, 7. April, 10 Uhr, Kiezspaziergang Friedenau. Telefonische Anmeldung: 90277-4553.

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Zum Abschluss:


Wer in Berlin zu Fuß unterwegs ist, stößt hier und dort immer wieder einmal auf ganz erstaunlichen Hausschmuck aus anderen Zeiten. Z.B. am Wenckebach-Klinikum in der Albrechtstraße in Tempelhof • Foto: Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Das Wenckebach-Klinikum war einmal Teil der vielfältigen militärischen Anlagen und Gebäude im Berliner Süden, zu dem die Kasernen in Kreuzberg, das Tempelhofer Feld und der Militärbahnhof an der Papestraße (dem heutigen Südkreuz) gehörten. Zwischen 1875 und 1878 entstanden nach Plänen von Martin Gropius und Heino Schmieden die Backsteinbauten des 2. Garnison-Lazaretts (→ zur Geschichte des Wenckebach-Klinikums). Den Namen von Karel Frederik Wenckebach erhielt das ehemalige Militärlazarett erst nach dem 2. Weltkrieg.
Seit 2001 gehört das Wenckebach-Klinikum zur kommunalen Vivantes-Gruppe. Zurzeit werden Teile des Wenkebach-Klinikums durch die Vivantes-Gruppe von Tempelhof in das Auguste-Viktoria-Krankenhaus nach Schöneberg verlagert. Weil dazu auch die Rettungsstelle gehört, sehen viele die Notfallversorgung für den Süden des Bezirks gefährdet.


Was bedeutet CC BY-SA 4.0? Diese Creative Commons Lizenz besagt, dass das Foto, der Text oder die Grafik zu gleichen Bedingungen bearbeitet, vervielfältigt und weitergegeben werden darf, wenn die Urheberin benannt wird. Genauer CC BY-SA 4.0

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