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Newsletter der Seniorenvertretung
Tempelhof-Schöneberg 09/2021


Gelbe Karte


Keine E-Roller auf Gehwegen / Trauer um Anita Kümmel / Tausch- und Verschenkemarkt / Pee For Free / Bindekraft der Kirchen sinkt immer weiter / Nur niedergeschlagen oder schon Depression? / Behindertenbeirat vor Neuberufung / Verleihung der Berliner Ehrenamtskarte / Pflegebedürftigkeit und gesellschaftliche Stellung / Sitzung und Sprechstunde der Seniorenvertretung / Zum Abschluss


10. November 2021
Keine E-Roller auf Gehwegen

Gelbe Karte für Falschparker



Rudelbildung auf der Hauptstraße in Schöneberg. Behindernde E-Roller sind ein absolutes Ärgernis. Die Seniorenvertretung verteilt Gelbe Karten • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Die Verkehrswende sollte die Auswüchse der autogerechten Stadt einschränken und eine Umkehr mit einer Neuverteilung des Verkehrsraums bringen. Das Fahrrad und die Zufußgehenden sollten den Nutzen haben.
Beim Fußverkehr kommt davon bisher nichts an. Ja, im Gegenteil, durch die Flut zuerst vieler Leihräder und dann der E-Roller geht die Veränderung in den Mobilitätsstrukturen wieder einmal zu Lasten der Fußgänger*innen. Allenthalben stehen die E-Roller behindernd auf den Gehwegen oder werden achtlos dort abgestellt, wo sich Querungen befinden. So wie die E-Roller jetzt zugelassen werden, sind sie kein sinnvoller Beitrag zur Verkehrswende.
Der Allgemeine Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) hat im Oktober zur Woche des Sehens 1000 Anhänger gegen die Falschparker drucken lassen, um den ärgsten Sündern die Gelbe Karte zu zeigen und beim Senat darauf zu drängen, dass Abhilfe geschaffen wird.


Achtlos abgestellt an der Querung über die Hauptstraße. Weitere Fotos von der → Aktion der Seniorenvertretung auf der Internetseite • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Der ABSV sagt: Das geht gar nicht!
  • Stehende oder gar liegende Fahrzeuge auf dem Gehweg
  • Abgestellte Fahrzeuge an U- und S-Bahn-Eingängen, Bus- und Tram-Haltestellen sowie Ampelkreuzungen
  • Parkende Fahrzeuge auf Blindenleitsystemen
  • Abgestellte Fahrzeuge an der Hauswand oder anderen Gehwegbegrenzungen, denn daran orientieren sich blinde und sehbehinderte Menschen
  • Fahrende E-Roller auf Gehwegen
Die Seniorenvertretung unterstützt die Aktion des ABSV. Wir haben einen Spaziergang von der Seniorenfreizeitstätte Stierstraße bis zum Familienzentrum Kurmark unternommen und konnten dabei zahlreiche Gelbe Karten verteilen. Viele Passanten haben unsere Aktion spontan begrüßt. Um Druck für einschränkende Regelungen beim Senat zu machen, hat die Seniorenvertretung gemeinsam mit dem Beirat von und für Menschen mit Behinderungen nun eigene Gelbe Karten gegen Falschparker drucken lassen (→ Gelbe Karte). Wer Interesse hat, die Aktion zu unterstützen, nimmt mit der Seniorenvertretung Kontakt auf.


Trauer um Anita Kümmel


Seit 2006 Mitglied der Seniorenvertretung

Die Seniorenvertretung trauert um ihr langjähriges Mitglied Anita Kümmel • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Anita Kümmel war die dienstälteste Seniorenvertreterin im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Mit der ersten Wahl einer Seniorenvertretung im Jahr 2006 kam sie in das Gremium und wurde in den Wahlen 2011 und 2017 jeweils wiedergewählt.  
Als Seniorenvertreterin nahm sie an den Sitzungen des Wirtschaftsausschusses, dessen Vorsitz sie als Bezirksverordnete früher selbst einmal innehatte, sowie an den Sitzungen des Ausschusses für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik teil. In den Sprechstunden der Seniorenvertretung hatte sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der älteren Bewohner*innen. 2019 wurde sie mit der Verdienstmedaille des Bezirks ausgezeichnet.
Die Seniorenvertretung trauert um Anita Kümmel, die im Alter von 84 Jahren gestorben ist.


Tausch- und Verschenkemarkt

Seniorenvertretung vor Ort

Auf dem Tausch- und Verschenkemarkt am 30. November in der Kurmärkischen Straße in Schöneberg Nord Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Die Tausch- und Verschenkemärkte im Bezirk entwickeln sich zu intensiven Orten des vielfältigen Austausches. Zum einen wechseln viele Gegenstände, die in einem Haushalt nicht mehr gebraucht werden, die Besitzer*innen. Wenn etwas wirklich kein neues Zuhause Interessenten mehr findet, ist die BSR zur Stelle und beseitigt die Überbleibsel. Daneben werden die Tausch- und Geschenkemärkte aber auch zu Kontaktbörsen.
Die Seniorenvertretung nutzt sie nach Versuchen im Vorjahr, um mit älteren Mitbürger*innen ins Gespräch zu kommen. Dabei werden viele Menschen erreicht, die den Weg zu uns noch nicht gefunden haben.

Pee For Free

Online-Petition: Umsonst pinkeln für alle

Mehr öffentliche Toiletten! fordert das Toilettenbündnis Buschfunk in einer Online-Petition • © Frank Kunert Photography

Das Toilettenbündnis Buschfunk hat die Online Petition "Pee For Free" gestartet, um auf die geringe Anzahl von Toiletten im öffentlichen Raum hinzuweisen und darüber hinaus zu erreichen, dass Pinkeln für alle umsonst wird. Männern wird vereinzelt jetzt schon mit Urinalen kostenloses Pinkeln zugestanden; Frauen wird das kostenlose Pinkeln grundsätzlich verwehrt.
Die Online Petition beginnt mit der Forderung:
"Berlin braucht mehr öffentliche Toiletten!
Berlin braucht mehr öffentliche kostenfreie Toiletten! Die geringe Anzahl der öffentlichen Toiletten in Berlin begünstigt Wildpinkeln und veranlasst viele Menschen, vor allem auch mit Blasenbeschwerden, Inkontinenz und Menstruation ihre Mobilität und Teilhabe am öffentlichem Leben einzuschränken. Toiletten stellen einen wichtigen Teil der Infrastrukturversorgung, Daseinsvorsorge und städtischen Mobilität dar - sie schaffen Zugang zu öffentlichem Raum. …" (mehr auf der Seite von →Change . org - Pee For Free).
Die Seniorenvertretung fordert dazu auf, die Petition zu unterstützen. Berlin und vor allem die älteren Menschen brauchen eine ausreichende Versorgung mit öffentlich zugänglichen und kostenfreien Toiletten, um den öffentlichen Raum nutzen zu können.

Bindekraft der Kirchen sinkt immer weiter

Religion hat im Alter nur noch bei wenigen Bedeutung

Die Kirchen verlieren beständig an Boden. Während 2001 noch fast ein Drittel (32,3%) der Berliner*innen Mitglied einer der beiden großen christlichen Konfessionen war, sind es 2020 nur noch etwas mehr als ein Fünftel (22,7%). Der Knick 2011 ist auf die Bereinigung statistischer Daten zurückzuführen • Grafik Seniorenvertretung nach Daten von Fowid

Im Sozialen Infrastrukturkonzept für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg von 2018 wurde das Erfordernis des Ausbaus etwa von Seniorenfreizeitstätten trotz der demnächst anstehenden Babyboomer-Jahrgänge mit dem Hinweis auf freie und kirchliche Träger abgewiesen (SIKo, 2018). Dieser Verweis wird nicht mehr lange tragfähig sein, zumindest wenn er sich auf die christlichen Amtskirchen bezieht.
Ja, noch gibt es im Westen Berlins mehr Kirchenmitglieder als im Osten. In der Minderheit sind sie in beiden Fällen. Die meisten Kirchenmitglieder sind unter den Älteren zu finden. Weil ihnen aber keine Mitglieder folgen, sinkt die Bindung an die Kirchen immer weiter. Unter den jüngeren Senior*innen hat Religion immer weniger Bedeutung. Und wegen der sinkenden Mitgliederzahlen verlieren die Kirchen auch an organisatorischer Kraft.
Der Verweis auf Subsidiarität - d.h. der Verweis auf den Vorrang nichtstaatlicher Träger vor staatlichen Einrichtungen - wird künftig bei den Planungen von Altenarbeit keine gute Idee sein.




Nur niedergeschlagen oder schon Depression?

Eine Veranstaltung für achtsame Nachbarn, Angehörige und Interessierte


Die Altenhilfeplanung, die Koordination für Gesundheit älterer Menschen und die Seniorenvertretung laden zur Verantaltung und zum Austausch ein.


Behindertenbeirat vor Neuberufung

Bewerbungen sind bis 12. Dezember möglich


Bis zum 12. Dezember läuft die Bewerbungsfrist für den 20-köpfigen Beirat von und für Menschen mit Behinderung • © fotomek/Fotolia.com

Etwa ein Drittel der Menschen über 65 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat eine anerkannte Schwerbehinderung. Von den Schwerbehinderten im Bezirk sind etwa zwei Drittel über 65 Jahre alt (Zahlen von 2018 →Grafik mit der Schnittmenge).
Nicht nur die Seniorenvertretung wird in der Folge der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung für die nächste Wahlperiode neu berufen, sondern auch der Beirat von und für Menschen mit Behinderung wird neu besetzt. Die Seniorenvertretung wird im März gewählt und im April neu berufen  (Informationen zur →Wahl der Seniorenvertretung auf der Homepage). Der Behindertenbeirat konstituiert sich schon im Februar neu. Der Beirat wird vom Bezirksamt aus der Reihe der Bewerber*innen besetzt. Möglich sind dabei Selbstbewerbungen aber auch Vorschläge durch Selbsthilfegruppen oder andere Organisationen.
Die Bewerbungsfrist endet am 12. Dezember. Mehr dazu in der →Pressemitteilung des Bezirks.



Verleihung der Berliner Ehrenamtskarte

Ehrenamt in der Seniorenarbeit und der Seniorenvertretung

Verleihung der Berliner Ehrenamtskarte im Rathaus Schöneberg. Bezirksstadtrat Oliver Schworck ehrt Erzébet "Betty" Riedel, Bärbel Luise Frank, Renate Dressel und Hermann Schulze mit Jana Weinholtz von der Seniorenarbeit des Bezirks • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0 

Ehrenamtliche Arbeit ist eine feste Stütze in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens im Bezirk. Stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen wurden am 5. November im Willy-Brandt-Saal des Schöneberger Rathauses über 90 von ihnen im Rahmen einer Feierstunde mit der Berliner Ehrenamtskarte ausgezeichnet. Hervorgehoben wurden diesmal Ehrenamtliche der DLRG, des Quartierbüros 40, des DRK, des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, des Evangelischen Kirchenkreises, der UFA-Fabrik, der Bibliothek des Eva-Maria-Buch-Hauses sowie Ehrenamtliche aus der Seniorenarbeit und der Seniorenvertretung.
Mit Erzébet "Betty" Riedel, Renate Dressel und Hermann Schulze wurden die ehrenamtlichen Helfer*innen in den Seniorenfreizeitstätten besonders gewürdigt. Mit ihrem überdurchschnittlichen Engagement tragen sie sehr zum Gelingen der Seniorenarbeit bei und sorgen für den reibungslosen Ablauf vieler Veranstaltungen im Berliner Bär und der SFS Sorgenfrei. Bärbel Luise Frank ehrt seit vielen Jahren hochbetagte Menschen zu ihren Geburtstagen und unterstützt den Seniorenchor in der SFS Stierstraße.


Der Bezirksverordnetenvorsteher leitet die Ehrung der Seniorenvertreter*innen mit den Worten ein: "Die nerven!" • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0 

Das Gesetz, das die Arbeit der Seniorenvertretungen regelt, hält fest: "Die Mitglieder üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus." Stellvertretend für die gesamte Seniorenvertretung nahmen Karin Böttcher, Wolfgang Pohl, Marianne Rosenthal und Peter Witt die Ehrenamtskarte aus der Hand des Bezirksverordnetenvorstehers Stefan Böltes entgegen, der seine Ehrung mit den launigen Worten begonnen hatte, dass die von der Seniorenvertretung einfach immer wieder nerven. Aber das sei eben auch gut so, weil so ein korrektives und belebendes Element in die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung käme. Ausdrücklich forderte er auf, nicht zurückzustecken sondern weiterhin zu nerven.

Pflegebedürftigkeit und gesellschaftliche Stellung

Nicht nur das Alter bestimmt, sondern auch Einkommen und Arbeitswelt

Männer, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beziehen, werden
durchschnittlich knapp sechs Jahre früher pflegebedürftig als Wohlhabende • © DIW Wochenbericht 44/2021

Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Wer arm ist, stirbt früher. Wer reich ist, lebt länger. Jedenfalls gilt diese Aussage im Durchschnitt der Fälle. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der Frage nachgegangen, wie es sich darüber hinaus mit der Frage der Pflegebedürftigkeit verhält.
Kurz gefasst: Ärmere Menschen werden früher und häufiger pflegebedürftig. Gleiches gilt bei starken beruflichen Belastungen. Ebenso brauchen Arbeiter*innen früher und häufiger Pflege als Angestellte und Beamt*innen. Wer schon Erwerbsminderungsrente beziehen muss, kommt schneller in die Pflege. Der Pflegeanteil der gesetzlich Krankenversicherten ist höher als bei den Privatversicherten.
An sich sind all diese Zusammenhänge erwartbar; politische Schlussfolgerungen sind daraus bisher nicht gezogen worden. Die Autoren des DIW empfehlen, Arbeitsbelastungen während der Erwerbsphase zu verringern und die Prävention zu erhöhen. Wenn der Pflegefall eintritt, sollten die Zuzahlungen gesenkt werden und bei geringen Alterseinkommen entfallen. Sinnvoll ist die Einführung einer Bürgerversicherung.
Einer der Autoren, Peter Haan, fasst zusammen: "Nicht nur Einkommen sind in Deutschland sozial ungleich verteilt, sondern auch Lebenserwartung und Pflegerisiko. Um diese Ungleichheit zu bekämpfen, brauchen wir sozialpolitische Maßnahmen, beispielsweise eine Bürgerversicherung."



Sitzungen der Seniorenvertretung
In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Die Sitzungen der Seniorenvertretung finden öffentlich unter 2G-Bedingungen statt.

Sprechstunden der Seniorenvertretung
Die Sprechstunden der Seniorenvertretung sind bis auf weiteres ausgesetzt.
Ausnahme
ist der
dritte Dienstag (nächster Termin: 16. November) von 11 - 12.30 Uhr im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark

E-Mail
seniorenvertretung@ba-ts.berlin.de
Anrufbeantworter der Seniorenvertretung 030 90 277 - 68 48.

Newsletter der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
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Ausgewählte Veranstaltungshinweise

Kostenfreies Fotoshooting für die Kandidat*innen zur Seniorenvertretung durch die Fotogruppe Blende 8 in der Seniorenfreizeitstätte Sorgenfrei in Mariendorf, Markgrafenstraße 10
Freitag, 19. November, 15 - 17 Uhr

Nur niedergeschlagen oder schon Depression? - Veranstaltung für achtsame Nachbarn, Angehörige und Interessierte. Huzur, Bülowstraße 94
Mittwoch, 24. November, 10 -14 Uhr



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Zum Abschluss:


Graffiti am Werdauer Weg erklärt von Gris. Klassische Graffiti hat viel mit Schrift zu tun. Hier erklärt Gris, wo sich die Buchstaben HOCUS verbergen und was es mit Roxi auf sich hat • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0


Die Museen Tempelhof-Schöneberg halten manche Überraschung bereit. U.a. werden die sogenannten BezirksTouren organisiert, die übrigens kostenlos sind. Ende Oktober hat Gris, einer der früher mal mehr gesprüht hat, es aber hin und wieder immer noch macht, die Tour "Graffiti in Schöneberg – eine Street-Art-Tour durch den Bezirk" bestritten. Es wurden zwei sogenannte "Halls" besucht. Die eine davon, die auf dem Südgelände, dürfte vielen bekannt sein. Sie ist auch ein Übungsfeld für viele, die das erste Mal eine Spraydose in der Hand halten. Doch hält sie auch ausgereifte Arbeiten bereit (z.B. von →ASLA)
Die zweite Hall befindet sich am Werdauer Weg, hinter dem S-Bahnhof Schöneberg. Dort hat ein Schrotthändler die Außenflächen seiner Trennwände zur Verfügung gestellt. Mit seiner schriftlichen Genehmigung dürfen die Flächen besprüht werden. Auf der Tour erklärt der Sprüher, dass die meiste Graffiti mit Buchstaben zu tun hat. Dass es oft um die Abwandlung derselben geht. Oben sind es die Buchstaben HOCUS. Dass und warum die 77 bei HOCUS immer wiederkehrt und dass ROXI die Freundin ist, weswegen auch sie meist auftaucht. Man erfährt, ob jemand zu einer Crew gehört (in diesem Fall Adult Entertainment; die Herrschaften sind schon etwas älter). Die Dosen, die Farben und die verschiedenen Caps (Sprühkappen) werden erläutert und wer will, kann im Südgelände auch mal eine Dose in die Hand nehmen und trieffrei etwas an die Wand bringen. - Da wird rundum spannende Kulturarbeit geboten.


Was bedeutet CC BY-SA 4.0? Diese Creative Commons Lizenz besagt, dass das Foto, der Text oder die Grafik zu gleichen Bedingungen bearbeitet, vervielfältigt und weitergegeben werden darf, wenn die Urheberin benannt wird. Genauer CC BY-SA 4.0

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
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12099 Berlin
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sv-ts@gmx.de
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