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Newsletter der Senior:innenvertretung
Tempelhof-Schöneberg 05/2022
 

Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze


Energieentlastungspaket / Bahnfahren läuft oft nicht wie gewünscht / Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze / Umsonst, aber bitte für alle / Aus der Post der Senior:innenvertretung / Finde den Unterschied / Sport im Park / Sitzung und Sprechstunde der Seniorenvertretung / Zum Abschluss
 
22. Mai 2022
Energieentlastungspaket

Rentner:innen dürfen nicht außen vor bleiben


Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg

Die Preise laufen den Renter:innen davon - im Bild die Preissteigerungsraten im April. Auch wenn sie in diesem Jahr eine höhere Rente bekommen, haben sie das Nachsehen
• Tim Reckmann, CC BY 2.0 bearbeitet durch die Senior:innenvertretung mit Daten des Statistischen Bundesamtes
 
Die Preissteigerungen machen vor allem den ärmeren Teilen der Gesellschaft zu schaffen während der reiche Teil der Gesellschaft seinen Reichtum weiter steigern kann. Mit dem Energieentlastungspaket soll wenigstens ein Teil der Betroffenen entlastet werden. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die Rentner:innen bei diesem Entlastungspaket vollkommen leer ausgehen und die Studierenden völlig unzureichend berücksichtigt werden.
In der ersten Sitzung der neuen Senior:innenvertretung wurde beschlossen, beim Senat und den Bundestagsabgeordneten des Bezirks zu intervenieren und eine Korrektur dieser sozialen Schieflage einzufordern. Der Brief an den Senat und die Bundestagsabgeordneten kann hier als →pdf aufgerufen werden.


 
Ein Bündnis aus unterschiedlichen politischen Lagern von christlichen Arbeitnehmern über Gewerkschaften bis zu den Linken haben am 12. Mai eine Anzeige in Zeitungen geschaltet, um auf zwei große Gruppen hinzuweisen, die durch das Energieentlastungspaket nicht berücksichtig werden • u.a. Süddeutsche Zeitung →Anzeige
 
 

Bahnfahren … läuft oft nicht wie gewünscht

Pro Bahn zu Gast in der Senior:innenvertretung

 

Die Senior:innenvertretung lädt zu ihren Sitzungen Gäste ein, die für ihre Arbeit wichtig sind. Peter Cornelius (links) von ProBahn stellt ein Projekt seines Verbandes vor, mit dem Hürden bei der Bahnnutzung beseitigt werden sollen • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

ProBahn ist ein Fahrgastverband mit etwa 4.000 Mitgliedern bundesweit und 160 in Berlin-Brandenburg. Der Landesverband konnte die Gercke & Lala Stiftung dafür gewinnen, ein Projekt zu fördern, in dem es darum gehen soll, die Hürden bei der Benutzung der Bahn wenn nicht zu beseitigen, so doch wenigstens etwas abzusenken. Der Landesvorsitzende Peter Cornelius hat in der Maisitzung versucht, die Senior:innenvertretung für eine Kooperation in diesem Projekt zu gewinnen. Allerdings musste er sich erst einmal jede Menge Beschwerden über die Bahn anhören. Jede und jeder konnte dazu beitragen. Schnell wurde klar: der Ruf der Bahn ist ziemlich ramponiert. Senior:innen sind oft auf die Bahn angewiesen, gehören aber nicht zu den besonders pfleglich umworbenen Kund:innen.
Aus diesem Grund kann das Projekt vielleicht hilfreich sein, über den Fahrgastverband auf die Bahn Einfluss zu nehmen, die Bahnnutzung für Senior:innen weniger umständlich und beschwerlich zu gestalten. Wenn das Projekt Konturen annimmt, werden wir darüber berichten. Der Landesverband ProBahn ist für Anfragen zur besseren Teilhabe für Senior:innen per E-mail erreichbar.
 
 

Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze

Keine Radschnellverbindung durch den Hans-Baluschek-Park

 
Der Hans-Baluschek-Park ist eine schmale Grünfläche entlang der S-Bahn zwischen dem Südkreuz und der Station Priesterweg. Seniorenvertretung in Aktion • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0
 

"Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze", das war die durchaus wohlmeinende Aussage eines Kritikers über Hans Baluschek. Dessen sozialkritische Kunst wollte sogar nicht zur Idee der Erbaulichkeit passen, die im Kaiserreich vorherrschte. Hans Baluschek ist vielen nicht bekannt, die Senior:innenvertretung will das ändern. U.a. deshalb, weil der Park, dessen Name der Künstler trägt, bedroht wird. Bisher verläuft in seiner Mitte ein Weg, der gemeinsam von Radfahrenden und Zufußgehenden genutzt wird. Dieser Weg soll zu einer Radschnellverbindung ausgebaut werden und ein Gehweg getrennt daneben eingerichtet werden. Vom Park und der Erholung bleibt dann nicht viel übrig. Kinder und Skater werden verdrängt. Ein Familienspaziergang auf einer Verkehrsfläche ist keine Erholung mehr.
Die Senior:innenvertretung hatte dazu einen Antrag in die BVV eingebracht, der den Erholungscharakter des Parks stärken und erhalten sollte, in dem der Vorrang für die Zufußgehenden betont wurde. Dieser Antrag wurde mittlerweile durch einen von den Grünen eingebrachten Antrag ersetzt, dessen erster Satz lautet: "Die BVV begrüßt grundsätzlich die derzeitigen Planungen zur Radschnellverbindung (RSV 6), die auch eine Trassenführung durch den Hans-Baluschek-Park beinhaltet."
Das ist das Gegenteil von dem, was die Senior:innenvertretung fordert.
Mit dem RSV 6 wird nicht nur der Hans-Baluschek-Park bedroht, sondern auch der Uferweg am Teltowkanal in unserem Nachbarbezirk. Auch dort regt sich der Widerstand gegen die Planungen. Dort sind sogar alle Parteien gegen die Teltowkanalroute, wenn sie am Kanal verläuft. Die Gegner:innen der Planungen haben sich im Parkbündnis Schöneberg-Steglitz zusammengeschlossen.
Mehr zu Aktionen des Parkbbündnisses auf der →Internetseite der Senior:innenvertretung.

Mit Schablonen wird die biologisch abbaubare Sprühkreide aufgetragen, die im besten Fall viele Wochen zu sehen ist und auf die Internetadresse des Parkbündnisses Schöneberg-Steglitz hinweist. Nach intensivem Gebrauch ist aus der nützlichen Schablone sogar ein kleines Kunstwerk geworden • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0



Umsonst, aber bitte für alle

BVV fordert, nicht nur Männer sollen für umme pinkeln können


 
Bei einigen Menschen sind Pissoirs der Citytoiletten der Firma Wall hoch umstritten, weil sie angeblich einsehbar sind. Im Volkspark Wilmersdorf an der Grenze zum Rudolf-Wilde-Park beim Deutschlandfunk wurde nun mit einer Sichtblende Abhilfe geschaffen Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0
 
Die Senior:innenvertretung setzt sich schon lange dafür ein. Der Frauenbeirat des Bezirks Tempelhof-Schöneberg hat die Angelegenheit auch diskutiert. Und so ist in den Reihen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ein fraktionsübergreifender Antrag der Grünen, der SPD und der Linken entstanden: "Kostenfreie Nutzung der Citytoiletten allen Geschlechtern ermöglichen" →BVV-Drucks. Nr:0157/XXI. In dem Antrag wird der Senat aufgefordert, nach Wegen zu suchen, wie der Zugang zu den Citytoiletten für alle Geschlechter kostenfrei gestaltet werden kann.
Die Senior:innenvertretung hat in einem Schreiben an die Senatorinnen Bettina Jarasch und Katja Kipping den Vorstoß des Bezirks ausdrücklich begrüßt:
"Die Bezirksverordneten haben in der Begründung ihres Beschlusses überzeugend die mehrfache Diskriminierung von Frauen sowie trans- und nicht binärer Menschen
gegenüber Männern dargelegt, denen kostenfreie Stehpissoirs zur Verfügung gestellt werden. Sie haben ebenso dargelegt, dass der Zugang zur Toilette gerade für ältere Frauen mit regelmäßig niedrigeren Renten eine Frage der sozialen Diskriminierung und der Ausschluss von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist." Das ganze Schreiben als →pdf.
Darüber hinaus hat die Senior:innenvertretung in ihrem Schreiben angeregt, für die Außenbezirke von Berlin über das →Konzept der Netten Toilette nachzudenken. In diesem Konzept wird nicht in neue öffentliche Toilettenhäuschen aufwändig investiert, sondern Kneipen und Restaurants mit vergleichsweise wenig Geld bezuschusst, wenn sie ihre Toiletten für den allgemeinen Bereich öffnen. In einigen Umlandgemeinden von Berlin, wie etwa Glienicke Nordbahn und Strausberg ist die Nette Toilette schon realisiert. Oder wie hier gesehen bei einem Ausflug in →Parchim.


Aus der Post der Senior:innenvertretung

Ökologischer Bundesfreiwilligendienst

 

Ruhestand darf schon mal Spaß machen und auch umtriebig sein. Werbung der Stiftung Naturschutz Berlin für den Ökologischen Bundesfreiwilligendienst • © Stiftung Naturschutz Berlin
 
Die Senior:innenvertretung erhält immer mal wieder Post von verschiedenen Organisationen, die im Senior:innenbereich tätig sind. Manchmal ist diese Post langweilig und Informationen sind in langweiligem Behördendeutsch verfasst. Manchmal sticht aber etwas aus der üblichen Post heraus, wie die Postkarte der Stiftung Naturschutz Berlin, mit der für einen Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) bei der Stiftung geworben wird.
Informationen zum Bundesfreiwilligendienst sind direkt bei der →Stiftung zu erhalten oder allgemeiner auf der Internetseite zum →ÖBFD. Auf den Seiten lässt sich auch eine Bewerbung starten. Der Weg zum Dienst wird gezielt als einfach und animierend dargestellt.
Die Rahmenbedingungen kurz vorgestellt:
–  Alter 16 bis 166!
–  zwischen 6 und 18 Monaten
–  laufender Beginn grundsätzlich möglich
–  Taschengeld und Sozial-/Krankenversicherung
 

Finde den Unterschied

Lange Leitung bis die Elektroleitung aufgeständert ist


Zwischen den beiden Fotos aus der Sponholzstraße liegen 4 Monate. 11. Januar 2022 • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Finde den Unterschied auf den beiden Fotos der Sponholzstraße in Friedenau: Graubraun wird lindgrün. Winter wird Frühling. Die Stolperfallen für die Zufußgehenden sind nach 4 Monaten Beharrlichkeit endlich beseitigt. Das Bauunternehmen aber auch das Bezirksamt mussten zum Jagen getragen werden.


Der Frühling ist eingezogen. Endlich ist die Elektroleitung aufgeständert. 14. Mai 2022 • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

Im Januar hatten wir im Newsletter →02/2022 der Seniorenvertretung davon berichtet, dass ein Anwohner der Ceciliengärten beim Bezirksamt interveniert hatte, um die Beseitigung von Stolperfallen auf dem Gehweg in der Sponholzstraße zu erreichen. Da auf seine Hinweise hin nichts passierte, wandte sich Michael H. u.a. an die Seniorenvertretung. Auf Nachfrage der Seniorenvertretung teilte die Bezirksstadträtin Saskia Ellenbeck mit, dass dem Bauunternehmen der Baustelle in der Hauptstraße für die Einrichtung der Baustelle die Aufständerung der Starkstromleitung aufgegeben worden war. Das Unternehmen wurde aufgefordert, sich unverzüglich an die Auflagen zu halten.
Offenbar zeigte sich das Unternehmen geradezu renitent, denn es dauerte bis Ostern und bedurfte der Androhung des Baustellenstopps bis immerhin die Ständer aufgestellt wurden. Allerdings ohne das Elektrokabel aufzuständern. Mehrfach musste das Bezirksamt von Michael H. und der Seniorenvertretung aufgefordert werden, in der Sache tätig zu werden. Es dauerte noch bis zum 9. Mai, bis die Elektroleitung endlich aufgeständert wurde.
Im →Bezirklichen Inklusionskonzept hat das Bezirksamt versprochen: "Beschwerden über und Hinweise auf Gefährdungen für Menschen mit Behinderung durch Baustellen wird zügig nachgegangen. Die Fachbereiche veranlassen im Rahmen ihrer Zuständigkeit, dass Gefährdungen zeitnah beseitigt werden." (Seite 99) Zeitnah = 4 Monate? Da ist für eine Verbesserung eine Menge Luft nach oben.


Sport im Park …

… geht alleine oder mit Baum

 
 
… geht alleine oder mit Baum wie hier im Volkspark Wilmersdorf. Für viele beginnt der Spaß erst in der Gemeinschaft. - Es gibt eine Reihe kostenfreier Angebote im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, die mit einem →pdf aufgerufen werden können. Einige Angebote sind speziell für ältere Menschen (im pdf in grün). Die anderen Angebote sind generationenübergreifend.
Der Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann joggt gern mit den Bewohner:innen des Bezirks und lädt dazu ein. Der →Tagesspiegel-Newsletter berichtete und hat nachgefragt, was die Senior:innenvertretung davon hält. Schließlich habe die Vorgängerin Angelika Schöttler doch Spaziergänge gemacht.
"Natürlich ist das eher ein Angebot für die Jüngeren. Aber die Seniorenvertretung begrüßt sehr, dass der Bürgermeister die präventive Funktion von Bewegung mit den Läufen in den Vordergrund stellt. Und wir hoffen sehr, dass ihm auch die Bewegungsangebote für die älteren Menschen wichtig sind. Vielleicht kommt er ja mal bei der Hockergymnastik in einer der Senioreneinrichtungen vorbei. Wenn nicht, dann schicken wir ihm die zwei aktiven Marathonläufer, die wir in unseren Reihen der Seniorenvertretung haben, bei einem seiner Läufe vorbei."
 
 

Zusätzlich auf der Internetseite der Senior:innenvertretung: →Stolpersteinputzaktion am Tag der Befreiung rund um den Bayerischen Platz.
 
Mehr im nächsten Newsletter zur Entwicklung am Wenckebach und Seniorenfreizeitstätte Berliner Bär ohne Bär?

Sitzungen der Seniorenvertretung
In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Die Sitzungen der Seniorenvertretung sind öffentlich, wo und unter welchen Bedingungen, entscheidet sich kurzfristig. Näheres kann telefonisch erfragt werden: 030 577 128 78.

E-Mail
seniorenvertretung@ba-ts.berlin.de
Anrufbeantworter der Seniorenvertretung 030 577 128 78

Newsletter der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
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Sprechstunden der Seniorenvertretung
Die Sprechstunden der Seniorenvertretung sind nach wie vor bis auf weiteres ausgesetzt.
Ausnahme
ist der
dritte Dienstag (nächster Termin: 21. Juni) von 11-12.30 Uhr im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark;
Während dieser Zeit ist die Seniorenvertretung auch telefonisch erreichbar: 322 992 11

ausgewählte Veranstaltungshinweise

01. Juni, Mittwoch, 13.30 -15 Uhr, Berliner Stadtnatur entdecken in Nord-Schöneberg mit den Naturbegleiter in Kooperation mit demNachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark, kostenfrei anschließend Kaffeetafel

11. Juni, Samstag, 9-12 Uhr, Trödelmarkt
Seniorenfreizeitstätte Rudolf-Wissell-Haus, Mariendorf

15. Juni, Mittwoch, 17 Uhr, Kiezspaziergang von FUSS e.V. und der Senior:innenvertretung in Friedenau
Treffpunkt bei DEEN, Rheinstraße 44 / 45, ca. 2 - 2 1/2 Stunden

17. Juni, Freitag, 15-18 Uhr - Interkulturelles Fest
Seniorenfreizeitstätte Stierstraße in Friedenau, Eintritt 10,- € / 5,- €

14. Juli, Donnerstag, 10-16 Uhr - 13. Seniorenmesse in Tempelhof-Schöneberg
Gemeinschaftshaus Lichtenrade


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Zum Abschluss:


Die Wartezeit an der S-Bahnstation Bundesplatz kann man sich seit einiger Zeit durch die Betrachtung eines Wimmelbildes über Streetart verkürzen • Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0


Die großflächige Wandgestaltung durch sogenannte Murals ist in Berlin schon seit einiger Zeit nicht mehr wegzudenken. Neben Wohnungsbaugesellschaften wie der Gewobag, die das →Urban Nation gezielt fördert, gibt es weitere Hausbesitzer:innen, die Künstler:innen mit der Wandgestaltung ihres Hauses beauftragen. Von der S-Bahnstation Bundesplatz sind einige Brandmauern zu sehen. Auf einer von ihnen ist im letzten Jahr ein Wimmelbild entstanden, mit dem sich Wartezeiten gut verkürzen lassen. Prominent hervorgehoben ist etwas links der Pandabär von nemo zu sehen, der mit einigen Spraykartuschen jongliert. Von →nemo ist in Berlin an etlichen Stellen Streetart zu sehen. Zu diesem wie auch anderen Künstler:innen kann im Internet Kontakt aufgenommen und eine Wandgestaltung beauftragt werden.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
Tempelhofer Damm 165
12099 Berlin
Deutschland

Telefon: 030 577 128 78
sv-ts@gmx.de
www.seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de