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Newsletter der Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg 01/2026
Winterdienst
Verlässlicher flächendeckender Winterdienst / Tätigkeitsbericht 2025 / 66 Organisationen für ein Böllerverbot / Eine Million 60+ in Berlin / Und jetzt plötzlich "Alt, aber sexy?" / Informationsveranstaltungen zur Aktivrente / Vorschau: SV-Wahl 2027 / Neuauflage der Stadtteilmagazine des GGVTS / Zum Abschluss
07. Februar 2026
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Verlässlicher flächendeckender Winterdienst
Antrag der SV in der BVV für eine Neuregelung des Winterdienstes

Typisches Flickwerk beim Winterdienst; nicht zu sehen ist der nicht geräumte Radweg • SV Tempelhof-Schöneberg
Offensichtlich taugen die bisherigen Regeln zum Winterdienst in Berlin nicht, um die Gehwege freizuhalten. Während auf der Straße der Verkehr rollt, gibt es für die Gehwege eine umfangreiche Mängelliste:
- die sehr unterschiedliche Qualität des Winterdienstes führt an den Übergängen von geräumt zu nicht geräumt zu gefährlichen Situationen, insbesondere wenn späterer Schneefall die Flächen verdeckt
- der Zuständigkeitswirrwarr von Privaten / BSR / Bezirk führt häufig zu zunächst nicht geräumten Flächen, die beim Nachgang schon vereist sind
- ältere Menschen können ihre Einkäufe nicht selbst erledigen und sind von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen
- nicht erreichbare ÖPNV-Haltestellen, die lediglich im Bereich der Haltestelle geräumt sind, davor und danach aber Eisflächen aufweisen, sind besonders misslich
- z.T. wurden die Gehwege so geräumt, dass der Schnee auf die Radwege geschoben wurde, mit dem Ergebnis von gefährlichen Situationen zwischen dem Geh- und Radverkehr auf dem Gehweg
- geräumte Straßen und nicht geräumte Gehwege lassen erhebliche Zweifel an der Prioritätensetzung im Winterdienst wachsen
- der Bezirk ist mit der Kontrolle und Ahndung überfordert, wenn er zur notwendigen Räumung von Flächen eingesetzt wird
- die Verletzungen durch Stürze haben in diesem Jahr ein äußerst erschreckendes Maß angenommen; fast jede/r kennt mehrere Fälle von Armbrüchen und Handverletzungen im persönlichen Umfeld
Aus diesen Gründen hat die SV einen Antrag erneuert, den sie schon vor zwei Jahren eingebracht hat und der eine Neuregelung einfordert, die die Vergabe der Räumung Kiezweise vorsieht und die sich z.B. an der Verfahrensweise der Vergabe der Schornsteinfegerbezirke orientieren könnte.
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Tätigkeitsbericht 2025
Die SV berichtet turnusgemäß über ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr

Hinter dem neuen Tätigkeitsbericht der SV steckt ein kluger Korkmännchenkopf • Gudrun Borsdorff / SV Tempelhof-Schöneberg
Alle Senior:innenvertretungen sind nach dem Seniorenmitwirkungsgesetz gehalten, "der zuständigen Verwaltung über ihre Tätigkeit jährlich in geeigneter Form" zu berichten. Die SV Tempelhof-Schöneberg realisiert die gesetzlich vorgeschriebene Berichterstattung seit 2015 nicht nur gegenüber der Verwaltung, sondern vor allem gegenüber ihren Wähler:innen in Form eines öffentlichen Tätigkeitsberichtes. Zugleich wird der Bericht der BVV und ihren Ausschüssen vorgelegt. Im Bericht zeigt die SV auf, welche Themen von ihr in besonderer Weise aufgegriffen wurden, in welchen Netzwerken sie sich bewegt, welche Anträge von ihr initiiert wurden, wie die SV erreichbar ist und wie sie auf der Landesebene verflochten ist.
Der Bericht der SV liegt in gedruckter Form vor und steht - wie die Berichte der Vorjahre - auf der Homepage der SV →zum Download bereit:
Der Tätigkeitsbericht der SV umfasst 24 Seiten und hält viel Wissenswertes bereit
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66 Organisationen für ein Böllerverbot
Übergabe von über 1 Million Unterschriften

Unterschriftenübergabe beim Innenministerium • →Bericht der Tagesschau vom 5. Januar
66 Organisationen haben sich im Bündnis #BöllerCiao zusammengeschlossen, um zu erreichen, dass das an 364 Tagen gültige Verbot von privaten Feuerwerken ganzjährig, also auch an Silvester gilt. Die Sprengstoffverordnung erlaubt es über den Jahreswechsel, alkoholisierten, jugendlich leichtsinnigen männlichen Personen mit Feuerwerkskörpern zu hantieren, obwohl das aus gutem Grund im übrigen Jahr verboten ist. Diese Ausnahmeregel führt alljährlich zu Toten und vielen Verletzten, die ihr Augenlicht verlieren oder schwerste Hand- und Gesichtsverletzungen davontragen. Die SV ist schon vor Jahren - zunächst von Bewohner:innen von Seniorenheimen - gebeten worden, etwas gegen den Lärm und die Gefährdung durch die Silvesterböllerei zu unternehmen. Schon mehrfach hat die SV in der BVV Initiativen unternommen, um auf der Berliner Landesebene Abhilfe zu schaffen. Und deshalb ist die SV 2024 dem von der Deutschen Umwelthilfe angestoßenen Zusammenschluss #BöllerCiao beizutreten. Zum Jahreswechsel hatten über eine Million Menschen die →Petition des Bündnisses unterschrieben. Die Unterschriften wurden Anfang Januar beim Innenminister übergeben.

Dem Bündnis gehören neben Fachorganisationen für Ärzte und medizinische Berufe, von Polizei und Rettungsdiensten auch viele Tier- und Naturschutzorganisationen an. Neben der SV ist auch der Landesseniorenbeirat Bündnispartner • DUH
Nach gängiger Rechtsmeinung erlaubt die Sprengstoffverordnung ein flächendeckendes Verbot der Silvesterböllerei nur im Ausnahmefall, etwa wegen Reetdächern oder Fachwerkhäusern. In Berlin gibt es bisher nur eng begrenzte Böllerverbotszonen. Der Innensenat setzt sich dafür ein, regionale Ausnahmen von dieser Regelung zuzulassen, um in Berlin die Böllerei weitgehend begrenzen zu können. Im Unterschied zu den Vorjahren hat sich der Bundesinnenminister in dieser Frage einen Spalt weit offen gezeigt. Das wäre ein erster Schritt, um ein bundesweites Böllerverbot zu erreichen, wie es etwa in den Niederlanden ab dem nächsten Silvester gilt.
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Eine Million 60+ in Berlin
Grüne

Berlin als Stadtstaat ist im Vergleich zum Umland und den Flächenstaaten durch Zuwanderung relativ "jung" geblieben • aus Müller & Ili 2024. Die Vermessung Berlins
Berlin hat im letzten Jahrzehnt einen starken Einwohnerzuwachs erlebt. Vor allem sind jüngere Menschen zugezogen. Deshalb ist die Alterung der angestammten Einwohner:innen weniger aufgefallen. Und dennoch ist die Anzahl der älteren Menschen von Jahr zu Jahr größer geworden. Im letzten Jahr ist die Anzahl der über 60-Jährigen erstmals auf über 1.000.000 gewachsen. Über Berlin hinweg sind die älteren Menschen keineswegs gleich verteilt. Grob gesagt, ist der innere Ring deutlich jünger als der äußere Ring. Und die Insellage des alten Westberlins mit geringem Zuzug hat seine Spuren hinterlassen. Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf weisen einen Anteil der über 60-Jährigen von über 30 % auf. Steglitz-Zehlendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg haben jeweils über 100.000 Einwohner:innen in diesem Alter.

Die Bezirke unterscheiden sich bei der Anzahl und dem Anteil der älteren Menschen erheblich. Tempelhof-Schöneberg gehört eher zu den 'älteren' Bezirken, vor allem was die Anzahl der Älteren betrifft • Grafik SV Tempelhof-Schöneberg. Daten statistisches Landesamt
Innerhalb des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg spiegelt sich die berlinweite Verteilung. Auch hier sind es vor allem die äußeren Bezirksteile, in denen die älteren Menschen wohnen. Wobei zudem bekannt ist, dass sich die soziale Lage der älteren Menschen in den Bezirksteilen deutlich voneinander unterscheidet. Zum einen bedeuten diese Zahlen, dass wegen der weiter wachsenden Anzahl der älteren Menschen eine fundierte Altenarbeit immer wichtiger wird. Und sie muss zum anderen den Bedürfnissen der Menschen vor Ort entsprechen. Schon aus diesen Gründen braucht Berlin unbedingt ein Altenhilfestrukturgesetz, auch um die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen. Und im Wahljahr 2025 kann man ruhig darauf hinweisen, dass eine Million Menschen durchaus eine Zahl ist, die man in die Waagschale werfen kann. Zumal der Anteil der Wahlberechtigten mit über 60 Jahren in Berlin bei der Bundestagswahl bei knapp 40% gelegen ist. Aufgeschlüsselte Daten finden sich auf der →Homepage der SV.
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Und jetzt plötzlich "Alt, aber sexy"?
Das Altenhilfestrukturgesetz und die Novellierung des Seniorenmitwirkungsgesetzes sind immer noch nicht auf dem Weg
Lange ist wenig passiert. Auf der Fraktionsklausur der SPD in Rostock wurde die "Seniorenpolitik als zentrale Aufgabe sozialer Gerechtigkeit" entdeckt. So ist eine →Teilresolution betitelt • SV Tempelhof-Schöneberg
Nimmt das Gesetzgebungsverfahren für ein Altenhilfestrukturgesetz und die Novellierung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes in den letzten Monaten der Wahlperiode doch noch an Fahrt auf? Nach einem →Bericht der taz wurde auf der SPD-Fraktionsklausur eine Teil-Resolution zur Seniorenpolitik der SPD verabschiedet, die unter anderem einen Abschnitt zum Altenhilfestrukturgesetz sowie einen zur Novellierung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes enthält. In beiden Fällen will sich die SPD für die Umsetzung einsetzen. Gegenüber dem taz-Redakteur sagt Dennis Buchner von der SPD - immerhin Vizepräsident des Abgeordnetenhauses -: "Wir müssen das Thema Altenhilfe sexyer machen." Für die taz der Grund, daraus einen Wowereit-2.0-Spruch zu machen: Alt, aber sexy. Ist das glaubwürdig? Immerhin gibt es erhebliche Zweifel daran, dass die Koalitionspartner von schwarz-rot ihren Versprechen im Koalitionsvertrag wirklich nachkommen. Unter anderem war beim Altenhilfestrukturprogramm der Dialog mit Seniorengruppen versprochen - stattdessen ist die Verbändebeteiligung im Gesetzgebungsverfahren ausgesetzt und der Gesetzentwurf immer noch nicht im Parlament eingespeist. Zum Stand des Verfahrens informiert ein Newsletter der Senatsverwaltung für Gesundheit und Pflege, der sich wegen der anderen Beteiligten so zusammenfassen lässt: Viel Wortgeklingel, kein Zeitplan, unverbindliches 'Schau'n wir mal' →mehr.

Altenarbeit berücksichtigt bezirkliche Besonderheiten und gibt sogar Anstöße für die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum • SV Tempelhof-Schöneberg unter Verwendung eines Fotos von Beth MacDonald auf unsplash
Bei der Beteiligung an der Novellierung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes bleiben die SVen außen vor. Die Evaluierung des Gesetzes hatte einen umfangreichen Katalog an Handlungsempfehlungen entworfen, die vor allem eine Stärkung der bezirklichen Seniorenvertretungen bedeutet hätten. Eine zwischenzeitlich von der Senatsverwaltung für Soziales initiierte Arbeitsgruppe hatte für starke Irritationen gesorgt, weil sie die Wahl der bezirklichen Seniorenvertretungen in Frage stellte und eine Heraufsetzung des Wahlalters ins Spiel brachte. Die Arbeitsgruppe endete ohne ein abgestimmtes Ergebnis; genaugenommen mit einem Eklat. Seitdem wird davon geredet, dass innerhalb der SPD ein Entwurf für die Novellierung erarbeitet worden ist, der dem Koalitionspartner zum Abgleich vorgelegt wurde oder werde. Das ist nun allerdings auch bald ein Jahr her. Die SV führt zur Zeit intensiv Gespräche mit einer Reihe von Mitgliedern des Abgeordnetenhauses aus verschiedenen Parteien. Das Ziel ist, zu erreichen, dass nicht nur über die älteren Menschen geredet wird, sondern auch mit ihnen.
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Informationsveranstaltungen zur Aktivrente
Einige Punkte müssen beachtet werden
Die sogenannte Aktivrente wirft eine Reihe von Fragen auf. Zwei Veranstaltungen im Februar wollen aufklären • Arbeitskreis "Rente und Arbeit"
Zum Jahresbeginn sind die Regelungen zur Aktivrente in Kraft getreten. Die Aktivrente ist eine steuerliche Förderung für Rentner:innen, die trotz erreichtem Rentenalter weiterarbeiten möchten. Sie soll Anreize schaffen, auch nach dem Eintritt in die gesetzliche Rente freiwillig aktiv im Berufsleben zu bleiben. Bis zu 2.000 Euro im Monat können dann steuerfrei bleiben. Es gibt aber Voraussetzungen und Bedingungen, darüber klären zwei Veranstaltungen auf, an der die Stadtteilkoordination Tiergarten-Süd Schöneberg Nord beteiligt ist. →Flyer-Download
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Vorschau: SV-Wahl 2027
Wahlvorschläge müssen im September 2026 eingereicht werden
Die Wahlen zur Senior:innenvertretung finden innerhalb eines halben Jahres nach den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung und den Wahlen zum Abgeordnetenhaus statt. Anfang März 2027 ist der Termin der Urnen-Wahlwoche. Die Briefwahl beginnt aber schon im Januar. Zur Vorbereitung der Wahlen müssen Wahlvorschläge für die Kandidat:innen schon im September 2026 benannt werden. Selbstvorschläge sind genauso möglich wie der Vorschlag durch andere.
Die SV hat einen →Flyer erstellt, um auf die Wahl und die Kanditat:innensuche hinzuweisen. Die SV bietet Gruppen und Organisationen an, in informellen Treffen oder angekündigten Veranstaltungen über die Arbeit und die Potentiale der SV zu informieren.
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Neuauflage der Stadtteilmagazine des GGVTS
Interessante Aktivitäten und Orte in den Bezirksregionen - online abrufbar

Nach drei Jahren neu aufgelegt: "Lust auf was Neues". Der Zusammenschluss der Organisationen und Initiativen für die älteren Menschen im Bezirk hat die Angebote in den Regionen des Bezirks überarbeitet und aktualisiert →zur Internetseite des GGVTS.
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Sitzungen der Senior:innenvertretung In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Die Plenarsitzungen der Seniorenvertretung sind öffentlich, wo und unter welchen Bedingungen, entscheidet sich kurzfristig. Näheres kann telefonisch erfragt werden: 030 577 128 78.
E-Mail sv-ts@seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de Anrufbeantworter der Senior:innenvertretung 030 577 128 78
Newsletter der Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg → Newsletter bestellen → Frühere Newsletter
ausgewählte Veranstaltungshinweise
19. Februar 2026, Donnerstag, Aktivrente - Welches Arbeitsrecht gilt?, 17 Uhr, Stadtteilzentrum Kreativhaus, Fischerinsel 3, Arbeitskreis Rente und Arbeit
20. Februar 2026, Freitag, Vorstellung des Ratgeber für Seniorinnen und Senioren 2026 mit Rahmenprogramm, 10 - 13 Uhr, Rathaus Tempelhof
26. Februar 2026, Donnerstag, Aktivrente - Was bedeutet die Aktivrente steuerlich, 16 Uhr, Stadtteilzentrum Kreativhaus, Fischerinsel 3, Arbeitskreis Rente und Arbeit
21. März 2026, Samstag, Ehrenamtsbörse - Engagement entdecken & mitmachen, 11 - 16 Uhr, Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal
21. April 2026, Dienstag, Gut zu Fuß in Tempelhof-Schöneberg? Geht so? Oder geht das besser? Eine Veranstaltung der SV mit Fuss e.V., 18 - 20 Uhr, VHS am Barbarossaplatz
05. Mai 2026, Dienstag, 60+ … und jetzt? Annäherung an eine neue Lebensphase? Eine Veranstaltung der SV, 18 - 20 Uhr, VHS am Barbarossaplatz
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Zum Abschluss: 
Der Bayerische Platz um 1912. Die Bäume sind frisch geplanzt. Der U-Bahn-Eingang heißt noch "Untergrundbahn" • Stadtbild-Deutschland.org
Von der ungeheueren Dynamik der Entwicklung des früheren Berlins wird man immer einmal wieder überrascht. So in einer Ausstellung im Bröhan-Museum, in der man einen Satz von Hans Baluschek lesen konnte, der zum Nachforschen anregte. Von Baluscheck war 1920 →zu lesen: "Wo jetzt der Bayrische Platz seine Eleganz entfaltet, standen vor knapp zwanzig Jahren noch Laubenkolonien. Landschaftliche Idyllen reizten die Maler. Die Martin-Luther-Straße als ehemalige Heinrich-Kiepert-Straße war ein baumbestandener, morastiger Feldweg, …". Die Schrift hieß "Das alte Schöneberg im Bilde". Knapp 10 Jahre zuvor sieht das damalige Entwicklungsgebiet im Vergleich aus dem heutigen Fokus schon sehr gesetzt aus, trotz der jungen Bäume. Die Ausstellung "Havelluft und Großstadtlichter. Stadt und Land in der Malerei der Berliner Secession", in der Baluscheck zitiert wird, ist noch bis zum 22. Februar im Bröhan zu sehen. Der Verein Bayerischer Platz e.V. kümmert sich um das heutige Aussehen und die Historie des Platzes.
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Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg Tempelhofer Damm 165 12099 Berlin Deutschland
Telefon: 030 577 128 78 sv-ts@gmx.de www.seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de
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