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Newsletter der Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg 02/2026
Ehrenamtsbörse
Ehrenamtsbörse - Engagement entdecken & mitmachen / Gespräche im Abgeordnetenhaus / Gehwegpoller im Blick und auf dem Weg / Hier zu Hause - Menschen mit Migrationshintergrund / Klimarisikoanalyse Berlin 2026 / Zwei Veranstaltungen in der Volkshochschule / Flyer in anderen Sprachen / Ratgeber für Seniorinnen und Senioren / Zum Abschluss
18. März 2026
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Ehrenamtsbörse - Engagement entdecken & mitmachen
Vielfalt des Ehrenamts in Tempelhof-Schöneberg

Ehrenamtsbörse im Willy-Brandt-Saal im Rathaus Schöneberg • BA Tempelhof-Schöneberg
Bei der Ehrenamtsbörse Tempelhof-Schöneberg kommen 60 Vereine, Initiativen und Organisationen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zusammen. An zahlreichen Ständen stellen sich die Initiativen, Vereine und Organisationen vor, informieren über ihre Arbeit und zeigen konkrete Möglichkeiten auf, wie man sich ehrenamtlich engagieren kann.
Ob regelmäßig oder projektbezogen, im sozialen, kulturellen, sportlichen oder nachbarschaftlichen Bereich: Die Ehrenamtsbörse bietet einen kompakten Überblick über die vielen Wege, sich sinnvoll einzubringen und Teil einer starken Gemeinschaft zu werden. Nutzen Sie die Gelegenheit für persönliche Gespräche, erste Kontakte und neue Impulse. Ein Besuch lohnt sich für alle, die sich informieren, engagieren oder einfach neugierig sind. Die Senior:innenvertretung informiert an ihrem Stand über ihre Arbeit und steht für das Gespräch bereit. Es wird der Tätigkeitsbericht vorgestellt und auf die Wahl zur Seniorenvertretung Anfang 2027 hingewiesen.

Im Anschluss an einen Besuch der Ehrenamtsbörse bietet sich an, im Rahmen des Internationalen Tages gegen den Rassismus an einem Spaziergang vom Rathaus Schöneberg zum Bayerischen Platz teilzunehmen. Während dieses Spaziergangs werden Orte dokumentierter Diskriminierungsfälle besucht und Einblicke in die Arbeit der Registerstelle Tempelhof-Schöneberg gegeben. Der Spaziergang wird vom DGB-Kreisverband und der →Registerstelle Tempelhof-Schöneberg ausgerichtet.
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Gespräche im Abgeordnetenhaus
Altenhilfestrukturgesetz und Seniorenmitwirkungsgesetz - woran hakt es?

Präsidium und Rednertribüne im AGH • SV Tempelhof-Schöneberg
Seit dem Frühjahr 2025 geht es sowohl mit dem Altenhilfestrukturgesetz als auch mit der Novellierung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes nicht voran. Die SV hat dazu einige Gesprächstermine im Abgeordnetenhaus geführt, um zu ergründen, woran es hakt und um Druck zu entfalten, die Gesetze noch in dieser Wahlperiode zu verabschieden. Die SV ist mit Abgeordneten aus dem Bezirk und hinzugezogenen Fachpolitiker:innen in Kontakt getreten. Dazu gehörten Orkan Özdemir (SPD), Sebastian Walter (Grüne). Die Abgeordneten Christian Zander und Björn Wohlert (CDU). Die Abgeordneten Catharina Pieroth-Minelli und Catrin Wahlen (Grüne). Und die Abgeordnete Sebahat Atli (SPD).
Sowohl die rot-grün-rote Koalition wie auch die aktuelle schwarz-rote Koalition hatten in ihren →Koalitionsverträgen die Novellierung des Seniorenmitwirkungsgesetzes wie auch die Verabschiedung eines Berliner Altenhilfestrukturgesetzes vereinbart. Ob die beiden Vorhaben umgesetzt werden, scheint mehr als fragwürdig.
Im Treffen mit Sebahat Atli stand vor allem das Seniorenmitwirkungsgesetz im Fokus. Sebahat Atli ist die seniorenpolitische Sprecherin der SPD
Die Novellierung des Seniorenmitwirkungsgesetzes wurde zunächst von der Senatsverwaltung für Soziales koordiniert. Dieses Verfahren ist Anfang 2025 ohne Ergebnis beendet worden, u.a. weil die Senatsverwaltung nichtakzeptable Überarbeitungsvorschläge (Hochsetzung des Wahlalters und Aussetzung der Wahlen auf Bezirksebene) in das Verfahren einführte. Seit dem Frühjahr 2025 stockt die Novellierung. Ein →Vorschlag für ein Altenhilfestrukturgesetz wurde nach einem Dialogprozess mit den verschiedenen Beteiligten in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Pflege erarbeitet. Die Ressortabstimmung im Senat stockte seit dem Frühjahr 2025; vor allem gab es keine Freigabe durch die Finanzverwaltung. Eine Überarbeitung des Seniorenmitwirkungsgesetzes ist eigentlich nicht ohne die Beteiligung der Seniorenvertretungen denkbar. Genau das ist aber seit dem Frühjahr 2025 der Fall. Ein wenig Fahrt schien die Debatte um das Gesetz nach einer Fraktionsklausur der SPD im Januar aufgenommen zu haben. Dort wurde eine Seniorenpolitische Teilresolution verabschiedet. In Gesprächen mit bezirklichen Abgeordneten hat die SV versucht, Licht in das Dunkel der Abstimmungsverfahren zu bringen, deren Stand zu erfahren und bei den Abgeordneten die Position der bezirklichen Seniorenvertretung zu verdeutlichen. Auch in einer Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Pflege - er ist für das Altenhilfestrukturgesetz zuständig - konnten die Abgeordneten und die Senatsverwaltung nicht aufzeigen, wie es noch möglich sein soll, das Gesetz in dieser Legislatur auf den Weg zu bringen. Weil gleichzeitig immer beteuert wird, dass man Gesetz und Novellierung wolle, machen sich vor allem die Koalitionsfraktionen unglaubwürdig.
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Gehwegpoller im Blick und auf dem Weg
Dokumentation eines Kiezspaziergangs auf der Roten Insel
Behindernde Gehwegpoller in der Leberstraße • SV Tempelhof-Schöneberg
Die Bezirksgruppe von Fuss e.V. hat mit Unterstützung durch die Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg einen Kiezspaziergang auf der Roten Insel durchgeführt, der vor allem durch die Leberstraße und die Naumannstraße führte. Die Aufmerksamkeit richtete sich auf die vielen behindernden Gehwegpoller in diesem Gebiet. Die Häufung der Poller in den beiden Straßen ist besonders groß. Die Fotos der umfangreichen Zusammenstellung sprechen in der Regel für sich selbst. Sie sind deshalb nur mit kurzen Kommentaren versehen. Die 36-seitige Dokumentation steht als →pdf zum Download bereit; es handelt sich um eine große Datei von 10 MB.
Mit Rollator oder Doppelkinderwagen muss man zwangsläufig in den Ober- oder Unterstreifen des Gehwegs ausweichen. Für Sehbehinderte sind die Poller zu allem Überfluss nicht sichtbar • SV Tempelhof-Schöneberg
In den 80er und 90er Jahren sind die Poller - aus welchen Gründen auch immer - wie die Pilze aus dem Boden geschossen. Auf die Zufußgehenden wurde nicht Rücksicht genommen. Einige der besonders behindernden Poller lassen sich kurzfristig beseitigen. In ihrer Masse wird es wohl einige Zeit brauchen, bis sie verschwunden sind. Und in einigen Fällen wie z.B. dem Leuthener Platz braucht es wohl städtebaulicher Überlegungen, wie nach der Beseitigung der vielen Gehwegpoller mit dem Platz umgegangen wird. In jedem Fall würde die Lebens- und Aufenthaltsqualität des Viertels durch die Beseitigung der behindernden Gehwegpoller außerordentlich gewinnen.
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Hier zu Hause - Menschen mit Migrationshintergrund
42 % der Einwohner:innen im Bezirk mit Migrationshintergrund

Von den älteren Einwohner:innen mit deutschem Pass und Migrationshintergrund kommt die Hälfte aus vier Ländern • Zahlen BA und Grafik SV Tempelhof-Schöneberg
Von allen Einwohner:innen des Bezirks haben etwa 42 % einen Migrationshintergrund. Etwa 19% davon sind Deutsche, die einen Migrationshintergrund haben. 23% gelten als Ausländer:innen. Noch sind viele von ihnen jünger. Allerdings wächst auch unter den Älteren die Anzahl derjenigen, die einen Migrationshintergrund haben. Und in den nächsten Jahren wird sich ihr Anteil spürbar erhöhen. Das liegt nicht nur, aber auch daran, dass die Migrant:innen der 60er und 70er Jahre und ihre Kinder nun ins Rentenalter kommen. Etwa die Hälfte der Migrant:innen der beiden Gruppen kommt aus lediglich vier Ländern. Wenig verwunderlich nimmt die Türkei dabei eine wichtige Rolle ein. Aber auch Polen und die Ukraine sind stark vertreten. Die Herkunft der anderen Menschen ist die ganze Welt.
Von den älteren Einwohner:innen, die als Ausländer:innen gelten, kommt die Hälfte auch aus vier Ländern, mit einem Unterschied • Zahlen BA und Grafik SV Tempelhof-Schöneberg
Innerhalb der Seniorenvertretungen - das gilt für ganz Berlin - sind die Menschen mit Migrationshintergrund bisher noch wenig vertreten. Ein weiteres Mal versuchen wir das zu ändern. Die Seniorenvertretungen bieten sich dafür auch an, weil bei ihnen gegenüber den übrigen Wahlen die Besonderheit gilt, dass sowohl Kandidat:innen wie Wählende 60 Jahre alt sein müssen und darüber hinaus lediglich einen ersten Wohnsitz im Bezirk haben müssen. Eine Herkunft oder Staatsbürgerschaft spielt keine Rolle. Um die erste sprachliche Hürde zu verkleinern, hat die SV ihren Flyer zur Wahl der Seniorenvertretung 2027 mit dem Übersetzungstool DeepL in andere Sprachen übertragen und stellt sie auf der Internetseite der SV zur Verfügung. Siehe unten: Flyer in anderen Sprachen.
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Klimarisikoanalyse Berlin 2026
Ohne Bezirke bleibt der Baumentscheid in den Startlöchern stecken
Anfang März wurde die Klimarisikoanalyse Berlin 2026 vorgestellt. Zu dieser Analyse hat sich Berlin durch das Gesetz zum Baumentscheid verpflichtet • Klimarisikoanalyse
Um einen Volksentscheid zu vermeiden, hatte der Senat im November ein Klimaanpassungsgesetz verabschiedet. Als einen der ersten Schritte in der Umsetzung dieses Gesetzes ist Anfang März eine 188-seitige Studie mit dem Titel Klimarisikoanalyse vorgelegt worden. An sich ist das ein hohes Tempo. Und doch stellen sich da einige Fragen. In der Analyse werden die erwarteten klimatischen Veränderungen dargestellt und versucht, die Auswirkungen auf zwölf verschiedene Handlungsfelder zu beschreiben. Unter den betroffenen Gruppen ragen unter anderem die älteren Menschen heraus. Und in dieser Gruppe sind vor allem die hochbetagten Menschen betroffen. Dabei ist es ein ganzes Geflecht von Risikofaktoren, das sie betrifft. In der Analyse wird deshalb auf das RKI verwiesen: "Das Robert Koch-Institut (RKI) weist darauf hin, dass der Klimawandel nicht nur ökologische Veränderungen bewirkt, sondern sich zunehmend als gesundheitliches Problem manifestiert, dessen Auswirkungen sich auch in Morbiditäts- und Mortalitätsdaten widerspiegeln. Besonders relevant sind dabei steigende Temperaturen, häufigere und intensivere Hitzewellen, eine Verschlechterung der Luftqualität, vermehrte Extremwetterereignisse sowie klimabedingte Veränderungen bei (RKI, 2023)." (Klimarisikoanalyse, S.40) Für Berlin ist der Zusammenhang schon für die Vergangenheit durch das statistische Landesamt bildlich belegt. In der Zukunft ist eine weitere Steigerung der Hitzeperioden zu erwarten.

Hitzetage waren in der Vergangenheit deutlich seltener. Noch seltener gab es mehrtägige Hitzeperioden, deren Auswirkungen bedeutsamer sind. Das zeigt sich etwa in der Kurve der Hitzetoten • Klimarisikoanalyse
Zweifellos ist die Analyse der Situation ein erster wichtiger Schritt. Schön auch, dass der erste Schritt schnell erfolgt ist. Nur wäre eigentlich auch zu erwarten gewesen, dass dieser Schritt auf der Ebene der Bezirke etwa durch mehr Personal für die anstehenden Klimaanpassungsmaßnahmen begleitet worden wäre. Das ist allerdings nicht der Fall. Dem Doppelhaushalt 2026/27 ist nicht zu entnehmen wie die Bezirke ausgestattet werden, um etwa die vielen nötigen Bäume zu pflanzen und zu pflegen, die mit dem Baumentscheid angestrebt waren. Im zuständigen Ausschuss für Grünflächen im Bezirk wurde das Jahresprogramm des Grünflächenamts vorgestellt, ohne das dort das Klimaanpassungsgesetz schon Spuren hinterlassen hätte. Von mehr Personal war jedenfalls nicht die Rede. Das aber halten die Bezirksämter für die Umsetzung des Baumentscheids für unerlässlich, wie die TAZ anlässlich der Vorstellung der Klimarisikoanalyse erfahren hat (→taz 3.3.26)
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Zwei Veranstaltungen in der Volkshochschule
Übergang ins Rentenalter und Fuß-Mobilität in Tempelhof-Schöneberg
40 Jahre immer breiter, immer länger, immer höher, immer schwerer. Der frühere Golf ist zum 'bequemen' SUV geworden. Mit erheblichen Konsequenzen für die Fuß-Mobilität • SV Tempelhof-Schöneberg
In Kooperation mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg bietet die SV zwei Veranstaltungen an. Themenschwerpunkt der einen ist die Fuß-Mobilität; bei der anderen geht es um den Übergang ins Rentenalter.
"Gut zu Fuß in Tempelhof-Schöneberg? Geht so? Oder geht das besser?" unter diesem Titel geht es um den Austausch zur Fuß-Mobilität im Bezirk:
- Mobilität in verschiedenen Lebensphasen
- Straßen, Parks und öffentlicher Raum
- Hindernisse, Behinderung, Abhilfe und Beseitigung
- aktive Interessenvertretung durch Fuss e.V. und Senior:innenvertretung
- Bewegungsangebote im Bezirk und Grüne Hauptwege
Für alle Menschen, die sich dem Thema Mobilität, vor allem mit dem Fokus auf die Fußmobilität nähern wollen. Und für die, die Anliegen einbringen wollen und Austausch suchen. Um Anmeldung bei der VHS wird gebeten. Kursnummer: TS107.016F

Gerade noch 'mitten im Leben' - plötzlich 60+, die Mitglieder der SV standen alle schon vor dieser Situation. Unsere Schlussfolgerung: Ja zum Alter. Wie funktioniert die Annäherung an eine neue Lebensphase • SV Tempelhof-Schöneberg
60+ … und jetzt? - Annäherung an eine neue Lebensphase. Die zweite Veranstaltung ist ein Angebot zum Austausch über Themen wie:
- Abschied vom Berufsleben: Was kommt danach?
- Engagement und Weiterbildung
- Gesundheit, Bewegung und Lebensfreude
- Wohnen und Mobilität im Alter
- Selbstbild und gesellschaftliches Bild vom Älterwerden
Für alle Menschen ab ca. 60 Jahren, die Lust haben, sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser neuen Lebensphase auseinanderzusetzen. Um Anmeldung bei der VHS wird gebeten. Kursnummer: TS107.017F Die SV freut sich auf ihr Interesse und ihre Teilnahme!
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Flyer in anderen Sprachen
Übersetzungen des SV-Flyers zur Wahl der Seniorenvertretung 2027
Informationen zur Wahl und Aufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten • Übersetzungen in andere Sprachen mit DeepL sind auf der Homepage der SV abrufbar (englisch • französisch • griechisch • kroatisch • polnisch • spanisch • türkisch • ukrainisch)
Die Wahlen zur Senior:innenvertretung finden innerhalb eines halben Jahres nach den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung und den Wahlen zum Abgeordnetenhaus statt. Anfang März 2027 ist der Termin der Urnen-Wahlwoche. Die Briefwahl beginnt aber schon im Januar. Zur Vorbereitung der Wahlen müssen Wahlvorschläge für die Kandidat:innen schon im September 2026 benannt werden. Selbstvorschläge sind genauso möglich wie der Vorschlag durch andere.
Die SV hat einen →Flyer erstellt, um auf die Wahl und die Kanditat:innensuche hinzuweisen. Die SV bietet Gruppen und Organisationen an, in informellen Treffen oder angekündigten Veranstaltungen über die Arbeit und die Potentiale der SV zu informieren. Darüber hinaus haben wir mit dem Übersetzungstool DeepL →Übersetzungen angefertigt.
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Ratgeber für Seniorinnen und Senioren
Ratgeber und Ersthelfer - online abrufbar

Jedes Jahr zu Beginn des Jahres neu aufgelegt, der Ratgeber und Ersthelfer bei vielen Fragen rund um das Alter. Online abrufbar →beim Aprerçu-Verlag. Verfügbar in allen Rathäusern, den Freizeitstätten 60+ und vielen weiteren Orten.
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Sitzungen der Senior:innenvertretung In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Die Plenarsitzungen der Seniorenvertretung sind öffentlich, wo und unter welchen Bedingungen, entscheidet sich kurzfristig. Näheres kann telefonisch erfragt werden: 030 577 128 78.
E-Mail sv-ts@seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de Anrufbeantworter der Senior:innenvertretung 030 577 128 78
Newsletter der Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg → Newsletter bestellen → Frühere Newsletter
ausgewählte Veranstaltungshinweise
21. März 2026, Samstag, Ehrenamtsbörse - Engagement entdecken & mitmachen, 11 - 16 Uhr, Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal
21. April 2026, Dienstag, Gut zu Fuß in Tempelhof-Schöneberg? Geht so? Oder geht das besser?, 18 - 20 Uhr, Volkshochschule Barbarossaplatz
5. Mai 2026, Dienstag, 60+ … und jetzt? Annäherung an eine neue Lebensphase, 18 - 20 Uhr, Volkshochschule Barbarossaplatz
7. Mai 2026, Donnerstag, Mobilitätsunterstützter Spaziergang rund um den Kleistpark, 11 - 13 Uhr, Nachbarschaftszentrum Kurmark
19. Mai 2026, Dienstag, Freie Fußwege für wen? - Entdeckungsreise durch den Barbarossakiez, 16 - 18 Uhr, Kiezoase
30. Mai 2026, Samstag, Die Grünen Hauptwege - Weg 15 - Teltower Dörferweg, 11 - 14 Uhr, Haltestelle Sonderhauser Straße
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Zum Abschluss: 
Der Berliner Bär im Abgeordnetenhaus und die heute offizielle Flagge. Fletschend, mit Krallen und angriffslustig der eine. Zahnlos, die Krallen eingezogen und freundlich winkend der andere • SV Tempelhof-Schöneberg / Flagge Berlins Wikipedia
Hat der Sparhaushalt das Abgeordnetenhaus selbst erreicht und kann man sich dort folglich keine neue Flagge leisten, sondern muss mit dem verblassten Stoff aus vergangenen Zeiten vorlieb nehmen? Auf diese Gedanken könnte man kommen, wenn in den abendlichen Sendungen wieder einmal aus dem Parlament berichtet wird. Noch viel auffälliger ist die mittlere Flagge, wenn man an einer der Führungen im Abgeordnetenhaus teilnimmt. Klar es ist eine historische Fahne, hergestellt in den ersten Monaten nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Almut Lüder ist eine der Führerinnen im Abgeordnetenhaus und in einem kurzen →Youtube-Video stellt sie zwei Versionen der Geschichte dar, warum der Bär so entmilitarisiert wirkt.

Ein Youtube-Video aus dem Abgeordnetenhaus klärt auf, warum der Berliner Bär so entmilitarisiert aussieht • AGH
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Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg Tempelhofer Damm 165 12099 Berlin Deutschland
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