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Newsletter der Senior:innenvertretung
Tempelhof-Schöneberg 04/2026
 
Heiße Luft - Saubere Luft

Berlin im Juni / Gutes Leben im Alter braucht bezahlbares Wohnen / Wir sind die Nachbarschaft / Bündnis "Saubere Luft 2030" / Wahlen zur Seniorenvertretung 2027 / Schluss mit dem E-Scooter-Chaos / Wohngeld benötigen vor allem ältere Frauen / Bei Silbernetz rufen die Frauen an / Zum Abschluss

5. August 2026
Berlin im Juni
 
Hitzeschutz und Klimaanpassung mit Finanzierung ausstatten und beschleunigen
 

Temperaturen in Berlin im Juni • Screenshot von wetteronline

Im Juni gab es in Berlin solch heiße Tage noch nie. Und weil auf der Erde immer noch viel zu viel CO2 ausgestoßen wird, steht heute schon fest, dass es in den nächsten Jahren noch mehr heiße Tage werden, selbst wenn von heute auf morgen weniger CO2 produziert würde. Hitzetage und Hitzeperioden sind vor allem auch für ältere Menschen ein großes Problem. Unter den Hochbetagten über 80-Jährigen steigt während der heißen Perioden die Sterblichkeit weit über das übliche Maß an. Die Übersterblichkeit in den Junitagen war sogar höher als während der Corona-Pandemie.
Die Folgen der weiter steigenden Erwärmung der Erde lassen sich nur durch Hitzeschutz und Hitzeanpassung eindämmen. Auf der Ebene des Bezirks wurden deshalb ein Hitzeaktionsplan und ein Klimaanpassungskonzept verabschiedet. Der Hitzeaktionsplan soll helfen, die unmittelbaren Folgen während der Hitzeperioden zu lindern. Das Klimaanpassungskonzept versucht eher mittelfristig Auswirkungen von Hitze und weiteren Folgen der Klimaveränderung wie etwa Starkregen zu begrenzen.
 
 
 
Drei wichtige Dokumente zu Hitzeschutz und Klimaanpassung: →Bezirkliche Hitzeschutzplan, →Hitzeaktionsplan von Berlin und das →Klimaanpassungskonzept des Bezirks • aus einer Präsentation der SV im Quartiersrat Schöneberg Nord
 
Die Pläne und Konzepte sind allerdings auch nur Pläne und Konzepte, die noch auf ihre Umsetzung warten. Und dafür braucht es einen Willen und Geld. Die Bundesregierung macht sich einen schlanken Fuß und verweist auf die Länder und Kommunen. Auf der Landesebene befürchtet die Senior:innenvertretung ein ähnliches Muster.
Hitzeschutz und Klimaanpassung werden in der Regel und vor allem mit bezirklichen Maßnahmen umgesetzt. Und deshalb brauchen die Bezirke hinreichend finanzielle Mittel, um die Maßnahmen zum Hitzeschutz und zur Klimaanpassung zu beschleunigen, bevor die Folgen der Klimaänderung sich weiter verschärfen.
 
Aktivisten vom Baumentscheid feiern die Verabschiedung des Berliner Klimaanpassungsgesetzes im November 2025 • Baumentscheid
 
Das wohl wichtigste Instrument könnte das Klimaanpassungsgesetz werden, das im November 2025 im Abgeordnetenhaus verabschiedet wurde. Besser bekannt ist es unter dem Namen Baumentscheid. Die prägnanteste Forderung ist: Die Zahl der Stadtbäume soll von 440.000 bis 2040 auf eine Million steigen. Die Umsetzung soll im nächsten Jahr Fahrt aufnehmen. Allerdings beklagt die Initiative Baumentscheid schon jetzt, dass die Vorbereitungen von der zuständigen Senatsverwaltung nur zögerlich angepackt und notwendige Planstellen nicht besetzt werden.
Gutes Leben im Alter braucht bezahlbares Wohnen
 
Gemeinsame Veranstaltung von Senior:innenvertretung und Deutsche Wohnen & Co enteignen
 

In einer gemeinsamen Veranstaltung von SV und dem Kiezteam von Deutsche Wohnen & Co enteignen wollen wir alle Fragen rund um Miete und Wohnen besprechen • →Flyer-Download

Im Artikel 28 der Berliner Verfassung steht: "Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum." Selbstverständlich nützt die versprochene Angemessenheit nur, wenn sie bezahlbar bleibt und nicht Verdrängung stattfindet. - Bezahlbares Wohnen im Alter ist für viele ein, wenn nicht das zentrale Thema. Das ist eines der Themen rund ums Wohnen im Alter, die wir in der Seniorenfreizeitstätte Rudolf-Wissell-Haus am Montag, den 24. August um 18 Uhr besprechen wollen. U-Bahnhof Alt-Mariendorf.
 
Wir sind die Nachbarschaft
 
Veränderungen im Stadtbild
 

Die SV ist Teil der Kampagne des Ehrenamtsbüros "Ich bin, wir sind die Nachbarschaft"; hier im Schaukasten der SV am Rathaus Tempelhof • SV Tempelhof-Schöneberg

Einsamkeit ist kein Randphänomen: Sie betrifft Menschen aller Altersgruppen und Lebenswelten. Gleichzeitig bleibt sie häufig unsichtbar, da viele Betroffene nicht darüber sprechen und Unterstützungsangebote nicht erreichen. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg bricht dieses Tabu und setzt ein Zeichen für gelebten Zusammenhalt: Am 22. Juni 2026 eröffnete der Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann die neue Öffentlichkeitskampagne "Ich bin die Nachbarschaft – Engagement gegen Einsamkeit in Tempelhof-Schöneberg". Die SV ist Teil der Kampagne. Zehn Motive wurden für die großflächige Plakatierung im Bezirk ausgesucht. Sie werben für Aktivitäten gegen die Einsamkeit und für bürgerschaftliches Engagement. →Pressemitteilung
 

Bündnis "Saubere Luft 2030"
 
EU-Richtlinie bis 2030 ambitioniert umsetzen
 

Bündnis Saubere Luft 2030 • Bündnis Saubere Luft

Die Luft vor allem in den Städten ist hochbelastet. Dazu trägt etwa der Verkehr bei. Bereits kurzfristige Feinstaub-Belastungen erhöhen das Risiko für Herzinfarkte und akute Herzbeschwerden. Gerade für ältere Menschen ist die Belastung spürbar. Deshalb ist eine Verschärfung der Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide wichtig. 
Mit einer neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie gelten ab 2030 strengere Grenzwerte für zentrale Luftschadstoffe. Ein breites Bündnis von Organisationen setzt sich für eine ambitionierte Umsetzung der EU-Richtlinie in Deutschland ein. Darüber hinaus setzt sich das Bündnis dafür ein, den strengeren, wissenschaftlich fundierten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) so schnell wie möglich zu folgen, um Menschen konsequent vor den Folgen von Luftverschmutzung zu schützen. Die SV ist dem Bündnis für "Saubere Luft 2030" beigetreten. →Pressemitteilung 30. Juni 2026


 
Auch ohne ins Detail zu gehen, kann man im Umweltatlas Berlin für den Bezirk an der Rotfärbung schnell erkennen: Je näher man dem Stadtzentrum kommt und je dichter die Bebauung und der Verkehr ist, desto höher wird die Belastung • Umweltatlas, Hervorhebung SV
 
Im Bezirk - so zeigt es der Umweltatlas von Berlin - sind es vor allem die Menschen in den innenstadtnäheren Bereiche an den Hauptverkehrsachsen, die eine höhere Luftschadstoffbelastung erleiden. Angesichts der absehbaren Verschärfung der Luftreinhaltungsgesetzgebung hatte die Verkehrs- und Umweltsenatorin im letzten Jahr Verwunderung und Entsetzen ausgelöst als sie wegen angeblich verbesserter Luftreinhaltung die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 km/h an verschiedenen Hauptverkehrsachsen wieder aufgehoben hatte.
 

Wahlen zur Seniorenvertretung 2027
 
Berufungsvorschläge sind im September einzureichen 

Seniorenvertretung Tempelhof Schöneberg #BöllerCiao Mythen und Fakten
 
Das Wahlverfahren zur Seniorenvertretung 2027 wird auf der Internetseite des Senatsverwaltung erläutert, auch in anderen Sprachen • SenASGIVA

Auch wenn die Urnenwahl zur Seniorenvertretung erst im März 2027 durchgeführt wird, ist zu beachten, dass Berufungsvorschläge im September eingereicht werden müssen. Wählbar sind alle Menschen, die zum Wahlzeitpunkt mindestens 60 Jahre alt sind und im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wohnen. Die Vorschläge für Kandidat:innen oder auch Selbstvorschläge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag beim Sozialamt des Bezirks einzureichen. Sie müssen enthalten: Vor- und Zunahme, Geburtsdatum und Anschrift.

 

Vorname, Name, Geburtsdatum und Wohnadresse müssen in einem Berufungsvorschlag enthalten sein • weitere Hinweise zur SV-Wahl

Etwa ein Viertel der Menschen mit 60 Jahren oder älter in Tempelhof-Schöneberg haben einen Migrationshintergrund: 23.000 von über 100.000. Sie sind aber bisher nur mit einer Person von 17 in der SV vertreten. Es ist das erklärte Ziel der SV den Anteil zu erhöhen. Deshalb fordern wir insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund auf, sich zu eine Kandidatur zu überlegen.
Für weitere Informationen und Nachfragen steht die SV und das Bezirksamt für Soziales zur Verfügung. E-Mail an →SV-TS oder →Seniorenarbeit

Schluss mit dem E-Scooter-Chaos  
 
Bündnis fordert: Konzessionen nur noch für feste Abstellplätze und Reduzierung der Anzahl


Seniorenvertretung Tempelhof Schöneberg #BöllerCiao Mythen und Fakten
Ein ganz normaler Tag in Berlin. Damit muss Schluss sein. Ein Bündnis von über vierzig Organisationen fordert: Konzessionen darf es nur noch für feste Abstellplätze geben • Fuss e.V.

Im Frühjahr 2027 wird über die Konzessionen für die Verleiher von E-Scootern neu entschieden. Damit die Vorbereitung der Entscheidungen nicht in den Wahlen und der Bildung eines neuen Senates untergeht, hat sich im Juni auf Initiative von FUSS e.V. und dem Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin (ABSV) ein Bündnis von über vierzig Organisationen zusammengefunden. →Pressemitteilung
Die Kernforderungen des Bündnisses beziehen sich auf die Anzahl und die Abstellflächen der E-Scooter. Es soll nur noch feste Abstellflächen für die Anbieter geben. Und es werden nicht mehr E-Scooter erlaubt als Abstellfläche vorhanden ist. 
Mit diesen Forderungen ist das E-Scooter-Bündnis auf die Parteien zugegangen, die nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus eine neue Koalition bilden wollen.

Die Kernforderungen zu den Konzessionsverhandlungen 2027 zielen auf die Anzahl und die Abstellflächen der E-Scooter • Bündnis gegen die E-Scooter

Drei Parteien haben bisher geantwortet: Alle greifen die Kernforderung auf, ab dem 1. April 2027 Genehmigungen ausnahmslos für feste Stationen zu erteilen und die Flottengrößen strikt an diese Kapazitäten zu koppeln:
Die Linke. Ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp kündigt an: "Neue Erlaubnisse gibt es nur noch für stationsgebundene Angebote."
SPD. Ihr Spitzenkandidat Steffen Krach erklärt: "E-Scooter dürfen nur in ausgewiesenen Abstell- und Parkzonen abgestellt werden." Er hat das Thema zudem in sein 100-Tage-Programm aufgenommen.
Bündnis 90/Die Grünen. Die verkehrspolitische Sprecherin Oda Hassepaß teilt mit: "Als Grüne unterstützen wir die Forderung des Bündnisses gegen 'E-Scooter-Chaos auf Gehwegen' ausdrücklich."
Dieser Zwischenerfolg ist erfreulich. Allerdings ist zu erwarten, dass die E-Scooter-Anbieter hinter den Kulissen massiven Widerstand leisten werden. Und sie werden darauf hoffen, dass die Zusagen aus den Parteien nach der Wahl relativiert, verzögert oder vergessen worden sind. 
Die SV als Teil des Bündnisses wird alles daransetzen, dass das nicht passiert.

Wohngeld benötigen vor allem ältere Frauen
 
Statistikamt informiert über den Wohngeldbezug in Berlin 2025


Wohngeld beziehen vor allem Rentner:innen, die im Einzelhaushalt leben • Statistikamt Berlin Brandeburg
 

Das Statistikamt Berlin Brandenburg kommentiert die veröffentlichten Zahlen zum Wohngeldbezug: "Insgesamt 55.480 Berliner Haushalte wurden 2025 mit Wohngeld unterstützt. Fast alle (99 %) davon waren reine Wohngeldhaushalte, in denen jede Person einen Anspruch auf die Förderung hatte. In den verbleibenden Fällen waren nur einzelne Personen berechtigt, was als Teilhaushalt definiert wird.
Innerhalb der reinen Wohngeldhaushalte bilden Single-Haushalte mit 65 % die größte Gruppe, gefolgt von Zwei-Personen-Haushalten (12 %). Ein Blick auf die Demografie verdeutlicht: Über die Hälfte aller reinen Wohngeldhaushalte (56 %) bestehen aus Rentnern und Pensionären."
Wohngeld beziehen vor allem Rentner:innen, die im Einzelhaushalt leben. Über das Geschlecht gibt diese Statistik keine Auskunft. Allerdings weisen alle Plausibilitäten darauf hin, dass es die älteren Frauen sind, die auf das Wohngeld angewiesen sind. Neben anderem beziehen sie wegen der Geschlechterrolle in der Familie und Benachteiligung in Ausbildung und Beruf geringere Renten. Oft ist ihre Lage vom Verlust des (älteren) Partners geprägt. 

Ein breites Bündnis verschiedenster Organisationen ruft zu einer Demonstration gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn am 5. September auf • mietenwahnsinn.info

 

 

Bei Silbernetz rufen die Frauen an

Reichweite und Wirkung der Silbernetz-Hotline gegen Einsamkeit

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen hat die Reichweite und Wirkung von Silbernetz gegen Einsamkeit untersucht • Die Broschüre steht als →pdf zum Download bereit

Silbernetz ist 2017 gestartet. Silbernetz hat für alle Senior:innen ein offenes Ohr. Zunächst in Berlin und jetzt bundesweit. Freiwillige sind bereit, um 20 Minuten lang unter dem Motto "Einfach mal reden" zuzuhören und ein Gespräch zu führen. Zum Jahreswechsel 2026 wurde die Rufnummer von Silbernetz zum 1 Millionsten Mal angewählt. 
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) hat nun die Nutzer:innen von Silbernetz untersucht. Dafür wurden gezielt Anrufer:innen befragt, die sich zum ersten Mal bei Silbernetz eingewählt haben. Dabei stellte sich heraus, dass die Anrufenden im Vergleich zur Altersverteilung der Gesamtbevölkerung eher älter sind und dass es vor allem Frauen sind, die anrufen. Männer nutzen das Angebot in viel geringerem Maße. Warum das so ist, weiß man allerdings nicht. Aber das Ergebnis entspricht der üblichen Geschlechterzuschreibung, bei der Männer vieles "mit sich selber" ausmachen.

Mit der informativen Studie konnte nachgewiesen werden, dass viele der Anrufenden zu den Menschen gehören, die sich einsam und an den Rand gedrängt fühlen. Zum anderen konnte gezeigt werden, dass selbst ein einzelnes Erstgespräch mit Silbernetz schon Wirkung zeigt: bei einer zweiten Befragung nach dem Erstgespräch gaben die Menschen an, sich weniger einsam zu fühlen. Die empfehlenswerte Studie steht auf der Homepage des DZA →zum Download bereit.
Zu den unterrepräsentierten Gruppen, die von Silbernetz weniger erreicht werden, zählen neben den Männern vor allem auch Menschen mit Migrationshintergrund. Sie waren in der Stichprobe so selten, dass zu ihnen keine gesicherten Aussagen gemacht werden können. Das aber entspricht nicht mehr den Verhältnissen in der Wohnbevölkerung.
Bei Silbernetz haben in den letzten Jahren jedes Jahr etwa 20 Prozent mehr Menschen angerufen. Oft können nur 60 Prozent der Anrufe angenommen werden und es braucht mehr und mehr Freiwillige, die den Telefondienst übernehmen. Silbernetz sucht deshalb laufend Freiwillige. Hier meldet man sich →zum Mitmachen

Sitzungen der Senior:innenvertretung
In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Die Plenarsitzungen der Seniorenvertretung sind öffentlich, wo und unter welchen Bedingungen, entscheidet sich kurzfristig. Näheres kann per E-Mail erfragt werden.

E-Mail
sv-ts@seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de

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ausgewählte Veranstaltungshinweise

24. August 2026, Montag, Gutes Leben im Alter - Miete und Wohnen, gemeinsam mit Deutsche Wohnen & Co Enteignen, Rudolf-Wissell-Haus, Alt Mariendorf 24-26

5. September 2026, Her mit den Wohnungen! Runter mit den Mieten!, Demonstration ab 13 Uhr vor dem Roten Rathaus

14. September 2026, Samstag, Kiezfest in der Akazienstraße, 14 - 19 Uhr, vor der Apostel-Paulus-Kirche

22. September 2026, Dienstag, Senior:innenvertretungswahl 2027, 14 - 15.30 Uhr Informationsveranstaltung im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark

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Zum Abschluss:

Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg Tempelhofer Damm

Interessierte Besucherinnen der zwölften Tempelhofer Kunstausstellung in einer Collage der SV • Amelie Loisier / SV Tempelhof-Schöneberg


Die Tempelhofer Kunstausstellung richtet sich an Berliner Kreative, die nicht hauptberuflich als freie Bildende Künstler:innen tätig sind. Schon zum fünfzehnten Mal bietet der Bezirk diesen künstlerisch ambitionierten Menschen eine Plattform und öffentlichen Raum für ihre Werke. Unter über siebzig Bewerber:innen wurden siebzehn Künstler:innen ausgewählt, die ihre Arbeit in der Galerie im Tempelhof Museum ausstellen. 
Das diesjährige Motto ist Zwischen | Laut und vereint Unterschiedliches aus Malerei, Zeichnung, Bildhauerei, Keramik, Textil und Collage. Es sind die Zwischentöne, die Übergänge und die feinen Verschiebungen, die die Arbeiten spannend machen.
Zwischen | Laut ist noch bis zum 27. September zu sehen. Museum Tempelhof. U-Bahn-Station Alt Mariendorf.

 

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Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
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