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Newsletter der Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg 05/2026
Berufungsvorschläge
Aufruf zu Berufungsvorschlägen / Heul nicht. Geh wählen. / Studie 60+ / LSBB-Beschluss zur digitalen Teilhabe im Alter / Infotelefon: Einfach mal fragen / Schluss mit dem E-Scooter-Chaos / Tag der Patientensicherheit / Seniorennetz und Netzwerk Digitale Befähigung im Alter / Zum Abschluss
…. September 2026
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Aufruf zu Berufungsvorschlägen
Wahl zu den Seniorenvertretungen im März 2027

Zeitverzögert aber im Zusammenhang mit den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung finden im März 2027 die Wahlen zu den Seniorenvertretungen statt. Kandidat:innen müssen bis zum 2. Oktober vorgeschlagen werden • SV Tempelhof-Schöneberg
Die bezirklichen Seniorenvertretungen werden im März 2027 neu gewählt. Dazu werden Kandidat:innen gesucht, die in der Zeit vom 4. September bis 2. Oktober vorgeschlagen werden können. Man wird von jemand anderem vorgeschlagen oder man schlägt sich selbst vor. Danach stellt das Bezirksamt eine Vorschlagsliste auf, aus der die Wähler:innen - alle über 60-Jährigen mit Wohnsitz im Bezirk - mithilfe ihrer 10 Stimmen die neue 17-köpfige Senior:innenvertretung bestimmen. Weil die gewählten Vertreter:innen nach der Wahl noch in einem offiziellen Akt berufen werden, spricht man von Berufungsvorschlägen. Das Bezirksamt hat dazu einen Aufruf zu Berufungsvorschlägen für die Wahl zur Seniorenvertretung veröffentlicht, in dem das Prozedere der Berufung und Wahl genau beschrieben ist. →Pressemitteilung zum Aufruf
Berufungsvorschläge bestehen aus dem Namen, dem Geburtsdatum und der Wohnadresse der Kandidat:innen • SV Tempelhof-Schöneberg
Wer sich nicht sicher ist, ob sie oder er für eine Kandidatur in Frage kommt, kann sich gern an die Senior:innenvertretung oder an die Seniorenarbeit des Bezirks wenden. Wir von der SV klären gern darüber auf, wie unsere Arbeit konkret abläuft, wie viel Zeit sie kostet, wer bisher dabei ist und welche Möglichkeiten die Seniorenvertretungen auf der Landesebene haben. Schreiben Sie uns eine E-Mail und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung: sv-ts@seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de
Auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Soziales finden sich Hinweise zum Wahlverfahren der Seniorenvertretungen, neben deutsch auch in vielen anderen Sprachen • SenASGIVA
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Heul nicht. Geh wählen.
Am 20. September sind Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen

Heul nicht.Geh wählen. • SV Tempelhof-Schöneberg
Altenarbeit wird vor allem vor Ort, im Bezirk geleistet. Durch das Berliner Altenhilfestrukturgesetz wachsen der bezirklichen Seniorenarbeit neue Aufgaben hinzu. So werden künftig in den Bezirken Altenhilfestrukturpläne erstellt, in deren Erstellung auch die Senior:innenvertretungen eingebunden sind. Altenarbeit ist nur ein kleiner Teil der Sozialpolitik, die im Bezirk stattfindet. Für die älteren Menschen gibt es eine Reihe von Politikfeldern, die für ein Gutes Leben im Alter wichtig sind. Verkehr und Wohnen, Stadtentwicklung, Diversität und funktionierende Verwaltung - all das ist von Bedeutung. Die kommunale Ebene, der Bezirk braucht auskömmliche Finanzen, um die Aufgabenfülle zu erledigen. Dafür braucht es ein Abgeordnetenhaus, das diese Aufgabe erkennt und das eine gewichtige Stimme für die Anerkennung der Arbeit in den Bezirken ist. Um diese Stimme zu stärken, sind hohe Wahlbeteiligungen bei der Abgeordnetenhauswahl und den Wahlen zu den BVVen wichtig. Die SV unterstützt deshalb die Kampagnen zur Wahl und fordert auf, das Wahlrecht wahrzunehmen.

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Studie 60+
Repräsentative Befragung von Menschen über 60 Jahren in Tempelhof-Schöneberg

10.000 Fragebögen. Jede zehnte Person im Bezirk erhält einen Fragebogen - Ziel ist, einen Überblick über die Lebenslage der Generationen 60+ zu erhalten • SV Tempelhof-Schöneberg
Mit einer Befragung der Menschen mit über 60 Jahren will das Bezirksamt mehr über die Lebenslage der älteren Generationen in Erfahrung bringen. Jede zehnte ältere Person im Bezirk erhält einen Fragebogen zu unterschiedlichen Aspekten des Lebens im Alter. Es geht um Wohnen, Mobilität, Gesundheit und Pflege und vieles mehr. Mit dieser Erhebung können die Bedarfe im Alter gründlich erfasst werden und so in eine zielgenauere Planung einfließen. Die Senior:innenvertretung hat die Formulierung des Fragebogens in Teilen begleitet und unterstützt das Anliegen des Bezirksamtes ausdrücklich. Alle, die einen Fragebogen erhalten haben, leisten einen hilfreichen und sinnvollen Beitrag zur Planung der Altenarbeit im Bezirk, wenn sie den Fragebogen ausfüllen. →mehr zur Studie
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LSBB-Beschluss zur digitalen Teilhabe im Alter
Recht auf analoges Leben UND digitale Teilhabe ermöglichen

Nicht für alle älteren Menschen ist die Nutzung digitaler Medien selbstverständlich. Bietet das Altenhilfestrukturgesetz in Berlin neue Möglichkeiten, digitale Teilhabe zu sichern? • unsplash Sweet Life
Der Landesseniorenbeirat hat auf seinem Juli-Plenum Fragen der digitalen Teilhabe im Alter erörtert. Dabei wurden sowohl das Recht auf analoges Leben betont, wie auch digitale Teilhabe als staatlich zu gewährleistende Daseinsfürsorge gefordert. Nach Ansicht des LSBB bietet das Berliner Altenhilfestrukturgesetz Möglichkeiten, für ältere Menschen mit geringem Einkommen digitale Technik zur Erhaltung und Ermöglichung von Autonomie und Teilhabe zu beschaffen. Für die seniorenpolitischen Leitlinien des Senats fordert der LSBB ein eigenes Handlungsfeld "Digitale Teilhabe im Alter".
Beschluss des LSBB-Plenums zur Digitalen Teilhabe im Alter • Download →LSBB-Beschluss
Der LSBB beurteilt die Lage über die Bezirke hinweg zusammenfassend so, dass u.a.
- das Land und die Bezirke über keine fundierte Datenbasis verfügen, um die digitale Souveränität ihrer Bürger und Bürgerinnen zu steuern. Es sind weder die konkreten Unterstützungsbedarfe von Seniorinnen und Senioren in ihren Sozialräumen bekannt noch liegen systematische Erhebungen über die vorhandene Angebotsstruktur zur digitalen Befähigung vor.
- Bedarfe an seniorenspezifischen, kostenlosen Angeboten zur digitalen Befähigung mit Grundkompetenzen bestehen. Angebote zur digitalen Befähigung nicht auskömmlich finanziert sind.
- Viele ältere Menschen nicht über ein digitales Existenzminimum verfügen.
- Senioreneinrichtungen ganz überwiegend nicht ausgestattet sind, um ihren Gästen digitalen Zugang zu ermöglichen. Es fehlt an der digitalen Infrastruktur sowie an digitalen Endgeräten.
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Infotelefon: Einfach mal fragen
Nicht jede(r) kann und will ins Netz • Auskunft anlog per Telefon
Das Infotelefon ist die telefonische Auskunft für alle, die keine Internetzugang haben oder Probleme mit dem Netzzugang haben • infotelefon
Fast 500.000 Menschen über 60 Jahre in Berlin haben keinen Internetzugang oder fühlen sich unsicher im Umgang mit digitalen Medien. Das Silbernetz-Projekt "Lücken schließen – Brücken bauen" bietet ein kostenfreies Info- und Beratungstelefon: Das Infotelefon unterstützt bei der Lösung von Problemen, vor denen ältere Menschen aufgrund digitaler, finanzieller, sprachlicher oder sozialer Herausforderungen stehen. Ziel ist die Förderung von Selbstständigkeit, Teilhabe und Wohlbefinden älterer Menschen in Berlin. Um das Angebot unter denen bekannt zu machen, die es brauchen, kann man sich unter →infotelefon informieren.

Die Telefonist:innen von Infotelefon nutzen Datenbanken zu Hilfsangeboten und arbeiten eng mit Partnerorganisationen zusammen • infotelefon
Übrigens: Für den Ausbau des Infotelefons sucht Silbernetz weitere Freiwillige, vor allem solche mit sozialer und pädagogischer Expertise. Wer sich angesprochen fühlt, findet auf der Internetseite Hinweise zur Kontaktaufnahme.
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E-Scooter-Chaos
Ist im April Schluss mit dem E-Scooter-Chaos? Immerhin ist es versprochen
Am 12. August fand eine Podiumsdiskussion mit den verkehrspolitischen Sprecher:innen der AGH-Fraktionen in den Räumen des ABSV statt • SV Tempelhof-Schöneberg
Im Frühjahr 2027 wird über die Konzessionen für die Verleiher von E-Scootern neu entschieden. Damit die Vorbereitung der Entscheidungen nicht in den Wahlen und der Bildung eines neuen Senates untergeht, hat sich im Juni auf Initiative von FUSS e.V. und dem Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) ein Bündnis von über vierzig Organisationen zusammengefunden. →Pressemitteilung Die Kernforderungen des Bündnisses beziehen sich auf die Anzahl und die Abstellflächen der E-Scooter. Es soll nur noch feste Abstellflächen für die Anbieter geben. Und es werden nicht mehr E-Scooter erlaubt als Abstellfläche vorhanden ist. Mit diesen Forderungen ist das E-Scooter-Bündnis auf die Parteien zugegangen, die nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus eine neue Koalition bilden wollen.

Die Kernforderungen zu den Konzessionsverhandlungen 2027 zielen auf die Anzahl und die Abstellflächen der E-Scooter • Bündnis gegen die E-Scooter
Drei Parteien haben bisher geantwortet: Alle greifen die Kernforderung auf, ab dem 1. April 2027 Genehmigungen ausnahmslos für feste Stationen zu erteilen und die Flottengrößen strikt an diese Kapazitäten zu koppeln: Die Linke. Ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp kündigt an: "Neue Erlaubnisse gibt es nur noch für stationsgebundene Angebote." SPD. Ihr Spitzenkandidat Steffen Krach erklärt: "E-Scooter dürfen nur in ausgewiesenen Abstell- und Parkzonen abgestellt werden." Er hat das Thema zudem in sein 100-Tage-Programm aufgenommen. Bündnis 90/Die Grünen. Die verkehrspolitische Sprecherin Oda Hassepaß teilt mit: "Als Grüne unterstützen wir die Forderung des Bündnisses gegen 'E-Scooter-Chaos auf Gehwegen' ausdrücklich." Dieser Zwischenerfolg ist erfreulich. Allerdings ist zu erwarten, dass die E-Scooter-Anbieter hinter den Kulissen massiven Widerstand leisten werden. Und sie werden darauf hoffen, dass die Zusagen aus den Parteien nach der Wahl relativiert, verzögert oder vergessen worden sind. Die SV als Teil des Bündnisses wird alles daransetzen, dass das nicht passiert.
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Tag der Patientensicherheit
Internationaler Tag vor Ort am Tempelhofer Hafen
Der Tag der Patientensicherheit wird in jedem Jahr weltweit am 17. September begangen. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird dieser Tag dazu genutzt um in einer öffentlichen Aktion mit Ständen und Informationsmaterial vor allem auch auf die präventiven Aspekte bei der gesundheitlichen Versorgung hinzuweisen. Vor dem Einkaufszentrum am Tempelhofer Hafen kann man umfassend über bezirkliche Angebote informieren. Wer macht was? Was ist bei Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Pflegeverträgen zu beachten? Welche Impfungen stehen an? Wieso ist eine Notfalldose mit den wichtigsten Patienteninformationen im Kühlschrank im Fall des Falles sehr hilfreich? Und vieles andere mehr. Vorbeikommen und fragen!

Der Tag der Patientensicherheit findet in diesem Jahr unter dem Motto "Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!" statt • tag-der-patientensicherheit
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Seniorennetz und Netzwerk Digitale Befähigung im Alter
Für ältere Menschen, die im Internet unterwegs sind und für die, die anderen helfen wollen digital unterwegs zu sein

Das Seniorennetz Berlin ist eine Plattform, die berlinweit alle möglichen Angebote für Freizeit, Kultur und Beratung für ältere Menschen bündelt und anzeigt • seniorennetz
Seit einigen Jahren richtet sich das Seniorennetz Berlin speziell an ältere Menschen. Es bietet Übersicht über die Vielfalt von Aktivitäten in Freizeit, Kultur, Bildung und Beratung, die es für die älteren Menschen gibt. In das Seniorennetz können Initiativen, Organisationen und Anbieter Veranstaltungen jeder Art eintragen, die dann nach einer Prüfung für alle Berliner:innen zur Verfügung gestellt werden. Mit der Zahl der Einträge steigt auch die Nützlichkeit der Internetseite, sowohl für die Nutzer:innen wie auch für die Anbieter von Kursen und Veranstaltungen. Sukzessive steigen damit auch die Nutzerzahlen.

Das Netzwerk "Digitale Befähigung im Alter" fasst viele Organisationen zusammen, die sich darum kümmern, dass an den ältere Menschen die Digitalisierung nicht vorbeigeht und dass sie sicher genutzt werden kann • Netzwerk: Digitale Befähigung im Alter
Neben der Plattform für alle älteren Menschen in Berlin bieten die Internetseiten des Seniorennetzes noch die Vernetzung für all die, die daran arbeiten, dass sich die digitale Versorgung der älteren Menschen verbessert. Das Netzwerk Digitale Befähigung im Alter richtet sich an alle, die nicht-kommerzielle Angebote zur digitalen Befähigung älterer Menschen umsetzen oder sich aktiv als Multiplikator:innen für das Thema einsetzen. Das Netzwerk möchte Haupt- und Ehrenamtliche miteinander vernetzen, Informationen und Erfahrungen teilen, Bedarfe und Lücken sichtbar machen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Unter anderem gibt es einen Digitalen Stammtisch. In diesem Online-Austauschformat tauschen sich die Mitglieder des Netzwerks zu aktuellen Fragen oder wiederkehrenden Problemen bei den individuellen Befähigungsangeboten aus. Eingeladene Expert*innen halten zudem praxisnahe Impulsvorträge.
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Sitzungen der Senior:innenvertretung In der Regel treffen wir uns am 4. Donnerstag eines jeden Monats. Die Plenarsitzungen der Seniorenvertretung sind öffentlich, wo und unter welchen Bedingungen, entscheidet sich kurzfristig. Näheres kann per E-Mail erfragt werden.
E-Mail sv-ts@seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de
Newsletter der Senior:innenvertretung Tempelhof-Schöneberg → Newsletter bestellen → Frühere Newsletter
ausgewählte Veranstaltungshinweise
5. September 2026, Samstag, Her mit den Wohnungen! Runter mit den Mieten!, Demonstration ab 13 Uhr vor dem Roten Rathaus
12. September 2026, Samstag, Kiezfest in der Akazienstraße, 14 - 19 Uhr, vor der Apostel-Paulus-Kirche
17. September 2026, Freitag, Tag der Patientensicherheit, Infostände vor dem Einkaufszentrum am Tempelhofer Hafen, 14- 17 Uhr
22. September 2026, Dienstag, Senior:innenvertretungswahl 2027, 14 - 15.30 Uhr Informationsveranstaltung im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark
2. Oktober 2026, Freitag, Weltaltentag und Seniorengesundheitstag, 10 - 14 Uhr, Rathaus Tempelhof
2. Oktober 2026, Freitag, letzter Abgabetag von Berufungsvorschlägen zur Seniorenvertretungswahl
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Zum Abschluss: 
Fotografien des Künstlers Jesús Cabrera Hernández machen eindrücklich auf die Probleme von Erwachsenen mit Leseschwächen aufmerksam • © Ark Lucia VHS Tempelhof-Schöneberg
Viele erwachsene Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. "Steht doch da" – was vielen einfach als flapsige Antwort auf Fragen der Orientierung erscheint, bringt Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können, in große Bedrängnis. Die Fotografien des Künstlers Jesús Cabrera Hernández machen darauf eindrücklich aufmerksam. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der VHS am Barbarossaplatz vom 7. September bis 30. Oktober 2026 besucht werden.
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Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg Tempelhofer Damm 165 12099 Berlin Deutschland
sv-ts@gmx.de www.seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de
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